Berlin (dpa) - Das Feilschen um den Kohleausstieg kommt voran. Bundesregierung und Braunkohle-Unternehmen sind sich über einen Plan fürs Abschalten der Kraftwerke weitgehend einig, wie die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Verhandlungskreisen erfuhr. Die vier betroffenen Länder Nordrhein- ...

Kommentare

(4) galli · 15. Januar um 21:09
«Jetzt haben wir einen echten Ost-West-Konflikt», sagte er im ZDF-«Morgenmagazin». Klimaziele müssten erreicht werden, aber fast die gesamte CO2-Ersparnis nach der Wiedervereinigung komme aus Ostdeutschland. Es könne nicht sein, dass man jetzt noch mal bluten» solle Da hat er Recht.
(3) katrin23 · 15. Januar um 20:49
Jeder will doch in seinem gelernten Beruf arbeiten und nicht zur Umschulung gezwungen werden. Habs mal durch-Textilindustrie, sinnlose Umschulungen. Aber es wurde was gemacht.
(2) dedd1 · 15. Januar um 20:24
Geht mir das auf den Ars..:-(, immer nur Ost-West wenn es ums Geld geht. Wann ist z.B. Sachsen einfach Sachsen und nicht Ostland.
(1) Reddogg · 15. Januar um 11:59
Ach DPA wieder. Deutschland "WILL" aktuell NICHT 2038 raus, denn es gibt nämlich gar kein Gesetz dazu. Es gab eine Kommission die dies "EMPFOHLEN" hatte. Macht doch nicht schon wieder Politik. Und das dürfte wieder interessant werden, bei den Milliarden für die Regionen da konnte man sich relativ schnell einigen, jetzt bei der Abschaltung auf einmal wird es wieder ganz traurig und dicken Krokodilstränen werden wieder rausgeholt. *facepalm*
 
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