Koblenz/Frankfurt (dpa) - Nach der überraschenden Wende im Opel-Poker hat der Frankfurter IG-Metallbezirksleiter Armin Schild die Bundesregierung scharf kritisiert. «Die Bundesregierung hat die Sicherung von Standorten, Investitionen und Beschäftigung voll umfänglich in den Sand gesetzt.» Das sagte […] mehr

Kommentare

3Perlini16. Juni 2010
Und alles Dank der FDP und seinem Superstar "saufen mit" Brüderle! :D
2chrisiwe16. Juni 2010
der Herr Schilod sollte mal überdenken, von wen er seine Brötchen bezahlt bekommt! Oder anders, die Drogen die der jeden Morgen zu sich nimmt, möchte ich auch kostenfrei haben! Sorry es ist ein lobbyist! Der soll mal ganz schnell den Mund zu machen!
1Die_Mama16. Juni 2010
Welche Firma, die Unterstützung vom Staat bekommen hat, hat sich denn länger als ein paar Jahre gehalten? Als Beispiele dienen da Holtzmann und Nokia. Die Eine ist dann trotzdem Pleite gegangen und die Andere hat nur das deutsche Geld verbraucht und sich dann verabschiedet. Das die Entscheidung bei Opel jetzt richtig war, zeigt sich ja daran, dass es jetzt auch ohne Staat geht. Wie auch bei der Deutschen Bank, die sich nicht in die Karten gucken lassen wollte, trotz anfänglicher Forderungen.