Kiel - Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, fordert eine stärkere Beteiligung von Ruheständlern an höheren Verteidigungsausgaben. "Mittel- und langfristig wird es nicht ohne Kürzungen und Umschichtungen im Haushalt gehen", sagte der Ökonom dem "Spiegel". […] mehr

Kommentare

13setto08. Januar 2025
@7 man sorgt dafür, das die Menschen sich abschaffen würde ich eher sagen: es gibt kaum bezahlbaren Wohnraum für Familien, kaum KitaPlätze, für Bildung muss man selber zahlen, denn staatliche Schulen kann man total vergessen usw. Wer kann es da den jungen Leuten verübeln das sie nicht mehr an Kinder denken? zum Thema: @11 absolut zustimme
12slowhand08. Januar 2025
@7 >> «Beinahe jeden zweiten Tag tötet in Deutschland ein Mann seine (Ex-)Partnerin» << Das ist wohl nicht so schlimm in Deinen Augen? Wie viele Kinder hätten da noch geboren werden können?
11slowhand08. Januar 2025
<2> Die ältere Generation hat gedient oder Zivildienst geleistet und Lebenszeit investiert was man von Moritz Schularick und der jüngeren Generation nicht sagen kann. Es ist immer einfach die Schuld bei Anderen zu suchen. Warum schlägt er denn nicht vor das Alle, sagen wir mal die über 5000€ Nettoeinkommen haben 10% für Wehrausgaben abgeben? Nein, dann lieber wieder bei Denen abgreifen die sich nicht wehren können und es oft schon so kaum reicht.
10slowhand08. Januar 2025
>> "Um nennenswerte Summen zu erreichen, wird man auch an das Rentensystem herangehen müssen." Schularick schlägt vor, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Den Lebensstandard der Ruheständler sollte man "auf dem aktuellen Niveau durch einen Inflationsausgleich einfrieren". << >> Es gehe dabei auch um Generationengerechtigkeit. "Es war die ältere Generation, die es versäumt hat, in den vergangenen Jahrzehnten ausreichend in unsere Sicherheit zu investieren" << <1>
9Pontius08. Januar 2025
@7 Wir leben schon noch in einer freiheitlichen Demokratie und nicht in einem diktatorischen Geburtsstaat...
8commerz08. Januar 2025
Geringere Rente, späteres Eintrittsalter wurde den Boomern abverlangt. Die gut gefüllte Rentenversicherung hatte auch Ausgaben die nicht so ganz dem Zweck dienten … und heute sollen die Boomer noch weiter belastet werden, aber nicht mit einem solchen Vorwurf nichts geleistet zu haben.
7k9834208. Januar 2025
Tja, es fehlen seit 1980 mindestens 3.627.144 Kinder - und die hätten in der Zwischenzeit auch schon wieder Kinder..... die Menschen schaffen sich selber ab. <link>
6Pontius08. Januar 2025
@1 Nur sorgen die auch mit mehr Mitteln vor. So viel Wahrheit sollte man schon erwähnen - und im Endeffekt haben sind die geringen Kosten der vergangenen Jahrzehnte Steuersubventionen für alle gewesen. @4 Die sollten dann allerdings nicht das Programm der AfD lesen, denn dagegen sind die Worte hier Pipifax
5nonam08. Januar 2025
herr schularik verdient sicher über der beitragsbemessungsgrenze zur rentenversicherung;
4burghause08. Januar 2025
Welch eine Arroganz dieser Mann an den Tag legt! Völlig unangemessen und unsensibel! Das sind Stimmen, die der AfD die Leute in die Arme treibt.
3truck67608. Januar 2025
"Er kritisiert die ältere Generation dafür, in der Vergangenheit nicht ausreichend in Verteidigung und Rentensystem investiert zu haben." - Wer hat noch damals wertvolle Lebenszeit für Wehrpflicht bzw. Ersatzdienst geopfert? Solch eine Forderung ist schlicht eine bodenlose Frechheit! 😡
2Muschel08. Januar 2025
Der sollte mal ein sein eigenes Einkommen gehen.
1jub-jub08. Januar 2025
Schularick sollte sich für so eine Äußerung schämen. Viele Rentner kommen mit ihrer Rente nicht aus und im internationalen Vergleich ist es um die Rente in anderen EU-Ländern besser bestellt.