Brüssel (dts) - Der neue EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger erwartet, dass der deutsche Beitrag zum EU-Haushalt steigen wird. Nach dem Austritt Großbritanniens müssten "die anderen Nettozahler etwas mehr" in den EU-Haushalt einzahlen, sagte Oettinger dem "Handelsblatt". Der fehlende britische […] mehr

Kommentare

8Joey28. Februar 2017
Mhm. Wenn die Briten jetzt austreten, könnten wir doch neben den Beiträgen auch deren Rabatt übernehmen? ;-)
7tastenkoenig27. Februar 2017
Wie hoch der Beitrag eines Staates zum EU-Haushalt ist und wie stark die Wirtschaft dieses Staates von der Mitgliedschaft in der EU profitiert ist Zweierlei. Das liegt doch eigentlich auf der Hand. Den Beitrag muss man als Investition begreifen.
6thrasea27. Februar 2017
@5 Da sieht man, welch große Lücke zwischen "hat man nicht immer gesagt" und den Fakten klafft...
5k46880227. Februar 2017
@1 das stimmt auffallend und ich glaube um diese logik zu verstehen, muß man 1984 von george orwell gelesen haben.
4thrasea27. Februar 2017
@1 Und wenn du keine Lust hast, auf den Link von @3 zu klicken: Großbritanien ist (trotz vielzitiertem Briten-Rabatt) zweitgrößter Nettozahler der EU.
3k40830027. Februar 2017
kannst hier nachlesen @1 <link>
2carnok27. Februar 2017
"oder einen kleinen Teil der Mineralölsteuereinnahmen - "einen oder zwei Cent pro Liter".." Genau und da man auf nationaler Ebene natürlich keinen Verlust haben möchte werden dann einfach 2 oder 4 Cent draufgeschlagen. Ach was, damit es besser zu rechnen ist machen wir gleich 5 Cent....
1Shoppingqueen27. Februar 2017
Hat man nicht immer gesagt, dass Großbritannien so dolle von der EU profitiert und nun auf einmal gehörten sie zu den Nettozahlern? Wer ist denn jetzt überhaupt noch Nettozahler in welcher Größenordnung?