Wien (dpa) - Isolation eines Bundeslands oder gar nichts tun? Österreichs Bundesregierung hat sich für eine Art Mittelweg entschieden. Die Reisewarnung für das eigene Bundesland Tirol wegen der dort vermehrt aufgetretenen Südafrika-Mutation des Coronavirus ist ein Signal und ein Appell - mehr nicht. ...

Kommentare

(8) berti66 · 08. Februar 2021
@7 Naja, man könnte ja hoffen das vielleicht andere was gelernt haben, aber seien wir ehrlich, das wird wohl nicht so sein! -Somit heißt es jetzt, schnell Covid Test machen und ab zum Friseur. -Glatze schneiden lassen. -Damit man den nächsten 3Monatigen Lockdown, der sicher in ein paar Wochen kommt, zumindest Haartechnisch übersteht :-)
(7) Pontius · 08. Februar 2021
@6 Und vermutlich wird sich diese Unvernunft in den nächsten Wochen dann auch langsam in die angrenzenden Länder weiterverbreiten :-/
(6) berti66 · 08. Februar 2021
Ich mache das als Österreicher zwar nicht gerne, aber leider muss ich den anderen Kommentaren zustimmen: Wir haben anscheinend nix draus gelernt. -Vor allem nach der Lockerung (erst heute). Habe vorher in den Nachrichten eine Liveaufnahme einer großen Wiener Einkaufsstraße gesehen und da ging es um 14Uhr schon zu wie an einem Adventsamstag ohne Corona! -Tja, ich glaube wir brauchen keine 2 Wochen um das Ergebnis zu sehen. -Das steht eigentlich jetzt schon fest.
(5) Marc · 08. Februar 2021
Wie gesagt: es ist eine Kapitulation vor der Unvernunft und vor dem Virus.
(4) Sonnenwende · 08. Februar 2021
Risikogebiet - ein ganzes Bundesland wird zum Hotspot der südafrikanischen Mutante...aber man lockert den Lockdown. Die Ösis haben wirklich nix gelernt...
(3) nadine2113 · 08. Februar 2021
In 2 Wochen wird abgerechnet
(2) k254953 · 08. Februar 2021
ich halte diese massnahme für sehr verfrüht.aber die österreicher müssen es ja selbst verantworten.
(1) pullauge · 08. Februar 2021
sehr waghalsiges Experiment - leider sieht man die Konsequenzen erst in 14 Tagen
 
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