Wien (dts) - Österreichs Europaministerin Karoline Edtstadler verlangt eine europaweite Registrierung von Imamen. "Ich bin dafür, im Kampf gegen den politischen Islam nach dem Vorbild Österreichs ein europäisches Imame-Verzeichnis zu erstellen. Die meisten Imame ziehen durch viele EU-Länder, da […] mehr

Kommentare

5satta02. Januar 2021
@4 Nee, nicht immer umfassend hinsichtlich politischer Ziele; weswegen auch schon Vereine staatl. Förderung erhielten, die sich im Nachhinein als von radikalislamischen Mitgliedern beeinflusst erwiesen oder stark verdächtig waren.
4Fromm02. Januar 2021
Ich dachte schon, dass geprüft wird, wohin Gelder fließen.
3k29329502. Januar 2021
Halten wir doch bitte mal fest, dass negative Eigenschaften, die Deutchland zugeschrieben werden, eigentlich aus Österreich kommen.
2satta02. Januar 2021
Also was Fr. Edtstadler u.a. fordert, ist gewissermaßen eine Amtlichmachung für berufliche Geistliche nur einer Glaubensrichtung hinsichtlich ihres Aufenthaltes und ihrer beabsichtigten religiösen Handlungen, da sie im Verdacht stehen, bei ihrer Tätigkeit innereuropäische Dienstreisen zu unternehmen, oder wie muss man das verstehen? Ich bin schon skeptisch, ob das überhaupt verfassungsrechtlich abgesichert ist. Warum ist da die FPÖ noch nicht draufgekommen?
1Troll02. Januar 2021
Durch so eine Forderung wird jeder Imam doch irgendwie unter Generalverdacht gestellt.