New York/London (dpa) - Leise Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges hat am Montagabend den Ölpreis überraschend abrutschen lassen. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent fiel auf 89,20 US-Dollar pro Fass (159 Liter) - gut 30 Dollar weniger als noch in der Nacht zu Montag. Auslöser war ein […] mehr

Kommentare

34setto10. März um 01:20
" habe Trump gesagt, er erwäge, diese zu übernehmen." Und dann heißt sie Straße von D.T.^^
33truck67610. März um 00:57
Der US-Chief hustet, und die Welt scheißt sich in die Windel....
32tchipmunk09. März um 23:49
Deutsche beim Anblick der Spritpreise, die hartnäckig oben bleiben: ...... mäh 🐑
31slowhand09. März um 23:35
@29 Das glaube ich nicht, die Taschen werden gefüllt so lange es geht.
30jeanbe09. März um 23:32
«Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet.»... und dann will Donald I. die Strasse von Hormus übernehmen... und dann will er an der engsten Stelle höchspersönlich Wegzoll einkassieren? Was denken die Iraner darüber, und die Iraker, die Kuwaiter, etc., etc....?
29Marc09. März um 23:22
Morgen dann wieder 1,70€ an der Tanke 😂
28setto09. März um 21:29
"Finanzminister Lars Klingbeil sieht den aktuellen Anstieg der Spritpreise als ungerechtfertigt an und will ein schnelles Handeln der Bundesregierung." Je höher der Spritpreis, desto höher die Steuereinnahmen, also glaube ich nicht das man da groß was ändert
27bifi99909. März um 19:25
Na ja, Angebot und Nachfrage. Wenn man dann auch noch wählerisch bei der Wahl des Lieferanten ist kostets halt. Habe am Mittwoch bei Nürnberg getankt Diesel 2,25 und am Donnerstag in Wien 1,86 kurz vor der Autobahn. Klar nutzen die Ölkonzerne das aus aber wer von uns würds anders machen.Doch auch den Staat freuts allein das mehr an MwSt.
26Irgendware09. März um 18:44
@19 : Wieso sollte man das Verhindern? So funktioniert Preisbildung und das ist bei allen anderen Handelsaktivitäten auch so - nur dass es beim Ölpreis besonders auffällt. Bei diversen anderen Produkten stopfen sich auch Händler und Hersteller die Taschen voll und keinen interessierts - bzw. viele finden das sogar gut. Beim Öl kann man da keine Ausnahme machen. Aber eine Übergewinnsteuer, wie zu Corona Zeiten, wäre sinnvoll. Dann sinkt der Anreiz für Abzocke.
25nierenspender09. März um 18:34
@22 @23 wenns denen zu bunt wird verkaufen sie das Öl eben außerhalb Europas, Nachfrage ist ja...
24Tautou09. März um 18:26
@19 Kombifuchs. 👏🏻
23Stoer09. März um 18:20
@22 : Wenn man so eine Pflicht erhöht,dann muss das sofort und vor all sofort Wirksam gemacht werden.Nicht erst noch gross drum herum debattiert,beraten und nochmal irgendwelche Abstimmungen gemacht werden...Die EU-Mühlen mahlen viel zu langsam,um da schnell eine Verbesserung herbei zu führen.
22jub-jub09. März um 18:16
"Wie der SPD-Politiker in Brüssel bei einem EU-Finanzministertreffen sagte, könnten etwa die Transparenzpflichten für Mineralölkonzerne erhöht werden, um den Nachweis von Preistreiberei zu vereinfachen." Klar ist es Preistreiberei, aber ob .an dafür auf EU-Ebene ein wirksames Mittel findet und sich dann auch darauf einigen kann, ist fraglich.
21slowhand09. März um 18:00
>> e am Morgen ging es am Montag bei Diesel zunächst bis auf 2,177 Euro, bei E10 bis auf 2,043 Euro. Diesel war damit nur um 0,4 Cent teuer als zum selben Zeitpunkt am Sonntag << Bei uns kostet Diesel den ganzen Tag schon über 2,20€, aktuell 2,24€.
20slowhand09. März um 17:58
>> «Wir sehen, dass eine Preistreiberei stattfindet, dass die aktuelle geopolitische Situation ausgenutzt wird, um die eigenen Gewinne nach oben zu schrauben», sagte er. Er halte es für unanständig, auf dem Rücken von Pendlerinnen und Pendlern, von Handwerksbetrieben und Beschäftigten die Gewinne zu maximieren << Das haben wir vor 4 Jahren beim Beginn des Ukrainekrieges auch gesehen.
19Stoer09. März um 17:50
@18 : Ja das hatte ja schonmal absolut bestens funktioniert...
18Tautou09. März um 17:45
Einfach die Benzinsteuern senken und darauf hoffen, dass die Einsparungen an die Kund:innen weitergegeben werden. 👍🏻
17Stoer09. März um 17:43
@15 @16 : ja so läuft das...aber ein Verhindern dieser Machenschaften ist halt nötig,aber wird nicht gemacht...
16Irgendware09. März um 17:08
@14 : Ganz einfach, das sind Markmechanismen. Aufgrund der Sperrung fehlt es an Öl, da Lieferverträge nicht erfüllt werden können und so auf dem Spotmarkt nachgekauft wird. Dort läuft das dann quasi so: Hey, wenn ich dir mehr Geld für das Brent Öl biete, schickst du es dann zu mir? Das geht bei der nächsten Fuhre dann nochmal so weiter und der Preis schießt in die Höhe bis zur Schmerzgrenze, die keiner mehr bereit ist zu bezahlen. So funktioniert halt unser System.
15oells09. März um 16:01
Öl ist Öl, ob es jetzt von der OPEC oder aus der Nordsee kommt. Wenn es in Südamerika zu einem Ernteausfall bei Kaffeebohnen kommt, werden auch die Kaffeebohnen aus Afrika teurer, obwohl sie nichts mit Südamerika zu tun haben.
14Stoer09. März um 15:39
Ich meine,es ist ja klar,das durch die Sperrung der Strasse von Hormus aktuell doch weniger Öl transportiert werden kann...aber ,kann sein,das ich da aufm Schlauch stehe...Die Nordseeölsorte Brent ...was hat die mit Hormus zu tun? Wieso schiesst der Preis für Öl aus der Nordsee nach oben?Da wird doch keiner in irgendeiner Firma seinen Reibach machen wollen???Ach so ja...stimmt..man weiss sogar,das es so ist,möcht aber nichts dagegen tun...
13oells09. März um 14:57
Nennt sich Markwirtschaft. Geringeres Angebot (Iran kann nicht mehr so viel Öl fördern / verkaufen, Tanker kommen nicht nur durch die Straße von Hormus) trifft auf unveränderte Nachfrage -> Preis steigt.
12jub-jub09. März um 14:52
"Der Iran-Krieg hat die Ölpreise über die Marke von 100 US-Dollar katapultiert" Die Öl-Konzerne füllen sich die Taschen.
11oells09. März um 12:40
@10 Ja, leider. Deshalb hatte ich das Wörtchen "eigentlich" eingefügt...
10satta09. März um 11:22
"NUR IDIOTEN WÜRDEN DAS ANDERS SEHEN!" -- der MAGA-Häuptling aus dem Paralleluniversum der alternativen Fakten hat gesprochen. @5 Trump wegen irgendwas zu belangen, ist in den USA derzeit so gut wie ausgeschlossen. Es haben schon viele versucht, die Erfolge blieben minimal.
9truck67609. März um 11:20
Klar, dass sich da einige, darunter die USA, für den Einsatz der strategischen Ölreserven einsetzen. Würden sie doch das zu niedrigen Preisen gekaufte und eingelagerte Öl mit riesigen Gewinnen verkaufen können. Aber was, wenn man die Reserven dann wegen Notlagen braucht? Dann muss man sie, mit Steuermitteln, zu überhöhten Preisen wieder auffüllen. Doppelverdienst für die Spekulanten. Es lebe die fossile Abhängigkeit.
8truck67609. März um 09:12
Jedem, der mit der Planung dieses Krieges betraut war, war im voraus klar, welche Auswirkungen der Krieg auf die Ölpreise und die wirtschaftlichen Folgen haben würde! Diese Auswirkungen waren also in Kauf genommen, wenn nicht sogar gewollt. Schliesslich wird ja nicht nur das Öl aus dem Krisengebiet teurer, sondern auch das russische und das amerikanische Öl. Und immer verdienen irgendwelche Akteure daran Unsummen! 🤮
7oells09. März um 08:52
@6 Äh - der Einbruch der Börsen ist auf die gestiegenen Ölpreise zurückzuführen und diese sind unmittelbare Folge des Angriffs auf den Iran. Und diesbezüglich lagen der Familie Trump (bzw. Mr. Donald Trump) Informationen vor, die nicht allgemein zugänglichen Quellen zu entnehmen waren.
6Pontius09. März um 07:36
@5 Wie sollen die denn Wind von dieser Entwicklung bekommen haben???
5oells09. März um 07:28
@4 Höchstwahrscheinlich. Aber eigentlich müsst man sie dann wegen (strafbaren) Insiderhandels belangen.
4Mehlwurmle09. März um 07:24
Familie Trump wird sich sicher ihren Anteil gesichert haben.
3oells09. März um 07:20
@2 So ist es, einige wenige "Profis" verdienen sich eine goldene Nase, aber der Gewinn der einen ist der Verlust der anderen. Und das sind in der Regel eben Kleinanleger, Börsenneulinge, und sonstige eher nicht so "fitte" Aktieninhaber.
2Pontius09. März um 07:08
Aber nur wenn man richtig tippt, sonst ist es eine Kapitalvernichtung in Windeseile. Bei einigen werden nun die Kassen klingeln und bezahlen werden es viele...
1tchipmunk09. März um 00:11
Was für ein Festessen für Spekulanten. Kapitalakkumulation im Blitztempo.