Stuttgart (dpa) - Ein obdachloser Mann aus Stuttgart hat 200 Euro an alleinerziehende Mütter gespendet. Der Mann, der sich selbst «Schwalbe» nennt, übergab dem Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) das Geld, das er sich mühsam durch das Sammeln von Pfandflaschen zusammengespart hatte. Sein Wunsch: […] mehr

Kommentare

7ronnie_k19. Dezember 2025
@6 : Es ist noch keiner von eigener Hände Arbeit reich geworden, man muss schon andere für sich arbeiten lassen. Irgendwann ist genug Geld da, dann kann das arbeiten. Ab da läuft das mit dem Vererben von allein
6Pontius19. Dezember 2025
@5 Wir haben auch nur rund 250 Milliardär*innen, die ihre Vermögen zu über 70% geerbt bekommen haben - man muss also nur mal richtig arbeiten gehen...
5BOOTBOSS19. Dezember 2025
Drittstärkste Wirtschaftsnation. Mütter in Not sind auf Hilfe sogar von Pfandflaschen-Sammelnden Obdachlosen angewiesen. Weder sollte es hier Mütter in Not geben noch Pfandflaschensammler weil sie das Geld brauchen noch Obdachlose. Politikversagen auf allen Ebenen
4Wasweissdennich19. Dezember 2025
Die 8 Cent Flaschen nehmen die meisten Pfandsammler gar nicht mehr mit, in meiner Kindheit haben wir für 15 Pfennig = 1 Bierflasche noch ne halbe Kugel Eis bekommen, heute braucht man eher 25 Flaschen pro Kugel - da wird man mal einen Inflationsausgleich schaffen müssen
3setto19. Dezember 2025
Eigentlich traurig, das man sich über solche Geschichten freuen muss, es sollte doch selbstverständlich sein. Aber schön, das es solche Menschen gibt, während andere überlegen, was sie anderen Menschen antun können um ihnen noch mehr Geld auszupressen oder wie in dem hiesigen Fall Geld einsparen können wie der betreffende Vater
2Tina687319. Dezember 2025
@1 genau das wollte ich auch sagen...die, die am wenigsten haben, geben etwas von dem wenigen ab ohne groß darüber nachzudenken...
1Polarlichter19. Dezember 2025
Oftmals sind die, die am wenigsten haben, diejenigen, die am ehesten teilen.