Düsseldorf - NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich hinter Vorschläge gestellt, die Migration stärker zu begrenzen, und SPD, Grüne und FDP zur Zusammenarbeit aufgefordert. Er glaube, die Bürger "erwarten das auch zu Recht, dass die bürgerlichen Kräfte zeigen, sie können es, und dass wir damit […] mehr

Kommentare

6Pontius28. Januar 2025
@1 Aber wir haben es doch geschafft?!?
5tastenkoenig27. Januar 2025
Merkel gegen Merz war doch gar nicht so sehr inhaltlich begründet. Die Union hatte die Wahl verloren und Merkel als Parteivorsitzende wollte den Fraktionsvorsitz statt Merz, weil das der Job mit der höchsten Sichtbarkeit und dem größten Einfluss in der Opposition ist. Das lief Merz' Karriereplanung natürlich entgegen und er warf bald beleidigt das Handtuch.
4slowhand27. Januar 2025
>> Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) hatte nach der Messerattacke von Aschaffenburg eine Verschärfung der Migrationspolitik gefordert und einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt. << Hätten Herrmann und Söder ihren Job richtig gemacht hätte der Mörder zur Tatzeit gar nicht mehr auf freiem Fuss sein dürfen, aber rumsödern ist ja einfacher.
3Spyderman27. Januar 2025
@2 nun ja ob es bei den Querelen nur um die Asylpolitik ging bezweifle ich jetzt einfach mal aber Fakt ist doch das die CDU oder die Koalition nicht nur aus Merz bzw. Merkel besteht /bestand
2Chris198627. Januar 2025
@1 Wenn man bedenkt, dass Merkel Merz innerparteilich massiv bekämpft hat, ist es zumindest nicht abwegig, dass er für eine andere politische Strömung steht.
1jub-jub27. Januar 2025
Die CDU unter Merkel mit "Wir schaffen das!" hat uns das allerdings erst eingebrockt. Ist es also jetzt glaubwürdig, wenn die CDU es plötzlich anders handhaben möchte oder ist es nach der Wahl wieder vergessen?