Düsseldorf - Vor dem Bund-Länder-Spitzentreffen in der kommenden Woche fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) Beschlüsse für eine umfassende Entbürokratisierung und mehr Zusammenarbeit zwischen den Ländern. Nötig seien "mutige Schritte" beim Abbau von Bürokratie, […] mehr

Kommentare

7Pontius29. November 2025
Oh Gott ein hilfebringender Staat? Das wäre DER Weltuntergang, sei froh dass du noch nach etwas Hilfe fragen kannst...
6Philonous29. November 2025
Wenn einem die Alten wirklich am Herzen liegen, und man nicht nur deren Stimmen fangen möchte: Mobile Bürgerämter, vereinfachte Verlängerungsverfahren oder automatische Erinnerungssysteme könnten die Belastung für Ältere wirklich mindern, ohne komplett auf zeitliche Befristung zu verzichten.
5Philonous29. November 2025
@4 Nein, im Gegenteil. Der körperliche Verfall (sorry, klingt hart, heißt aber so) schreitet ja im zunehmenden Alter noch schneller voran - das geht gerade am Gesicht nicht spurlos vorbei...
4Shanica29. November 2025
So schlecht finde ich die Ideen nicht. Verändert sich ab 70 das Gesicht weniger, dass es damit begründet sein kann?
3Philonous29. November 2025
Mit der Befristung lässt sich sicherstellen, dass Sicherheitsmerkmale (Hologramme, Chip, Drucktechniken) regelmäßig dem technischen Stand angepasst werden und Fälschungen erschwert werden. Auch die internationale Anerkennung deutscher Ausweisdokumente etwa im Reiseverkehr hängt daran, dass diese Dokumente als modern und sicher gelten; regelmäßige Erneuerung ist dafür ein Baustein. Gerade Ältere sind gerne Ziel von Identitätsdiebstahl, Herrn Wüsts Vorschlag würde das befördern...
2Net-player29. November 2025
Zum einen wäre es mit einem gut funktionierenden digitalen Amt auch einfacher. Und die andere Frage ist, woran macht er es fest und warum grade ab 70. Wobei ich es den älteren gönnen würde, das die dann nicht mehr hin müssten.
1Pontius29. November 2025
"alle paar Jahre" Mit einem digitalem Amt ist das wenig beschwerlich.