Berlin/Rom (dpa) - Mitten in den Koalitionsverhandlungen hat SPD-Chef Norbert Walter-Borjans seinen Rückzug von der Parteispitze angekündigt. Der 69-Jährige will sich beim Parteitag im Dezember nicht erneut um den Parteivorsitz bewerben. «Jetzt sollen mal Jüngere ran», sagte Walter-Borjans der ...

Kommentare

(10) k293295 · 29. Oktober 2021
@9 : Ja. und "Blondie" nicht vergesen zu vergiften. Nur um in deiner "Logik" zu beiben.
(9) Shoagh12 · 29. Oktober 2021
nimm die andre "goaß" glei mit..
(8) Fromm · 29. Oktober 2021
Glückwunsch für die erfolgreichen 2 Jahre.
(7) storabird · 29. Oktober 2021
@6 Klingbeil heißt Lars mit Vornamen und nicht Olaf.
(6) wazzor · 29. Oktober 2021
Der jüngere wird vermutlich 63 Jahre alt sein und auf den Namen Olaf hören. Hatte ich aber schon vor seiner Nominierung vermutet, das er ruhig bleibt und alles abnickt was Borjans und Esken ihm vorlegen. Dann hat der Olaf jetzt freie Bahn und kann wieder einen rechts Schwenk machen.
(5) wimola · 29. Oktober 2021
@3 ) Sehe ich auch so.
(4) Wasweissdennich · 29. Oktober 2021
Klug von ihm, solange man halbwegs als Sieger rausgehen kann sollte man gehen, die meisten gehen zu spät und daher dann als Verlierer
(3) k293295 · 29. Oktober 2021
@1 : Nein, das wäre zwar bei der SPD kein grundsätzlicher Widerspruch - siehe Müntefehring, Gabriel -, aber: << Er ist aber dagegen, dass die Parteiführung ins neue Kabinett gehe.>> (News-Zitat). NoWaBo hat den Job, für den er geholt wuurde, einfach erledigt, er hat die SPD wieder aus dem "Tal der Tränen" gebracht. Jetzt tritt er ungeschlagen ab und überlässt der nächsten Generation das Feld. Find ich ok. Derweil prügeln sich bei der CDU ja die alten Säcke Merz, Röttgen, Brinkhaus um die Führung.
(2) storabird · 29. Oktober 2021
@1 Das hat er schon ausgeschlossen.
(1) oells · 29. Oktober 2021
Er wird wohl davon ausgehen, in der künftigen Bundesregierung ein Ministeramt zu bekleiden.
 
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