Berlin (dpa) - War es Nostalgie, eine politische Spitze oder gar eine Ankündigung? Mit dem rheinischen Gefühlsschlager «Niemals geht man so ganz» hat sich die SPD-Politikerin Christine Lambrecht (SPD) in Berlin aus dem schon im Januar niedergelegten Amt als Verteidigungsministerin verabschieden […] mehr

Kommentare

4Polarlichter29. März 2023
Naja, man sollte schon eine Amtszeit auch gearbeitet haben. Sonst wirds nen Scherzartikel diese Ehre.
3FichtenMoped29. März 2023
Zu der Verabschiedung einer Verteidigungsministerin gehört ein Großer Zapfenstreich. haters gonna hate
2Polarlichter29. März 2023
Verdienter Zapfenstreich. Ihre Leistung glich einer Meisterleistung, nur ohne Meister und Leistung.
1satta28. März 2023
Personen wie Lambrecht in diesem Amt stehen in gewisser Weise für die gesamte deutsche Gesellschaft, die dieser Institution Bundeswehr im Allgemeinen nicht viel abgewinnen kann. Der aktuelle Ukrainekrieg zeigt, dass Merkels Herunterfahren der Bundeswehr eigentlich sachlich richtig war. Eine derart unmoderne und vielfach marode Rote Armee braucht nun wirklich kein NATO-Land mehr fürchten.