Berlin - Der frühere Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) stellt sich hinter die Forderung aus seiner Partei, das Entwicklungsministerium abzuschaffen. "Ich halte den Vorstoß aus meiner Partei für gut", sagte Niebel der "Rheinischen Post" (Donnerstag) und ergänzte: "Wer jetzt vor allem dagegen ...

Kommentare

(6) tchipmunk · 15. August 2024
@5 Vielleicht wirft er eine Niebelkerze...
(5) setto · 15. August 2024
@1 Niebel, das war der, der vorher die Abschaffung des Entwicklungsministeriums gefordert hat, es dann übernommen und mit Vetternwirtschaft betrieben hat und jetzt wieder abschaffen, also ein "lupenreiner" Politiker
(4) Pontius · 15. August 2024
Ich würde mich auch brüsten, dass ich das versprochene Ziel von 0.7% des BIPs für Entwicklungshilfe so stark verfehlt hätte...
(3) tchipmunk · 15. August 2024
Der Etat des Entwicklungsministeriums soll ja bereits über die nächsten Jahre deutlich schrumpfen. Dann muss man ehrlicherweise auch darüber nachdenken, ob man die Aufgaben nicht doch besser in das Außenministerium eingliedern kann. Denn Annalena Baerbock reist ja schon durch die Welt und verspricht an vielen Stellen Entwicklungshilfe. Man braucht also nicht extra 2 Ministerien dafür.
(2) slowhand · 15. August 2024
>> Ich bin mit 6,3 Milliarden Euro hingekommen. Das sollte auch Svenja Schulze möglich sein.<< Er hat nur vergessen das seine 6,3 Milliarden heute wohl keine 3 Milliarden mehr wert wären.
(1) HmHm · 15. August 2024
Niebel? Das war doch der mit der Vetternwirtschaft. Als Entwicklungsminister war er laut Wiki auch eine Niete..
 
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