In einem zukunftsweisenden Schritt zur Förderung der Elektromobilität setzt Niedersachsen auf eine neue Kaufprämie, die vor allem durch ihre soziale Staffelung auffällt. „Der Umstieg auf Elektromobilität muss für alle bezahlbar sein“, betonte Niedersachsens Ministerpräsident, der nebenbei im […] mehr

Kommentare

6Pontius20. Januar um 05:55
Unterstützung wirklich brauchen." <link>
5Pontius20. Januar um 05:52
"Die festgelegte Einkommensgrenze von 80.000 Euro pro Haushalt entspricht dem Medianeinkommen von Neuwagenkäufern. Das ergibt sich unter anderem aus Daten der Erhebung "Mobilität in Deutschland": Damit können rund die Hälfte der Haushalte, die privat einen Neuwagen anschaffen, von der Prämie profitieren. Die Einkommensgrenze ist damit ein Teil der sozialen Staffelung, die sicherstellen soll, dass Mitnahmeeffekte vermieden werden und die Fördergelder gezielt bei denen ankommen, die die
4thrasea19. Januar um 20:29
@3 Also 2 x brutto 52.159? Der BMF-Steuerrechner spuckt unter Berücksichtigung der zwei Kinderfreibeträge einen zu versteuernden Jahresbetrag von 63.392 Euro aus. Damit ist man voll in der Förderung drin, 4000 Euro Fördersumme. Bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen von weniger als 60.000 Euro wäre die Familie schon in der 2. Förderstufe mit einer Summe von 5000 Euro.
3Chris198619. Januar um 20:05
@2 <link> "Der Verdienst von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Der Durchschnittsverdienst lag 2024 bei 62.235 Euro brutto. Das sind 5,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Der Median-Bruttoverdienst betrug 52.159 Euro"
2thrasea19. Januar um 17:17
@1 Wie ist denn aktuell das Medianeinkommen dieser Durchschnittsfamilie? Hast du eine Quelle?
1Chris198619. Januar um 17:08
Eine Familie mit 2 Kindern und 2 Vollzeitverdienern mit Medianeinkommen hat schon zu viel Einkommen für die Förderung?