Bonn (dpa) - Die Kosten für Deutschlands Stromnetze haben sich binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Wie aus Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgeht, betragen die von den Verbrauchern und Unternehmen zu zahlenden Netzentgelte in diesem Jahr 33 Milliarden Euro. 2015 waren es nur 15,9 Milliarden ...

Kommentare

(3) skloss · 19. Juli 2025
Und das Netz muss eh geändert/ausgebaut werden. Es wird gern so alternativ dargestellt "wir brauchen doch nicht soviel Strom!!1!!elf!" - wer dann noch Gas möchte, bekommt zahlt u.U. an der Stelle hohe Netzgebühren, wenn immer mehr Zähler (nach Verbräuchen, nicht Anzahl!) wegfallen
(2) Pontius · 19. Juli 2025
@1 Und dabei wurden noch die Kosten des EEG ab 2023 aus dem Strompreis in den Haushalt übernommen, sonst wäre der Anteil aktuell noch kleiner.
(1) Philonous · 19. Juli 2025
Der Anteil der Netzkosten im Strompreis ist im gleichen Zeitraum um 5% auf ~20% gesunken. Die Netzkosten sind also nicht der preistreibende Faktor - das ist SWs Kumpel Putin.
 
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