Charp (dpa) – Die Mutter des in Haft gestorbenen Kremlgegners Alexej Nawalny hat sich per Videobotschaft an Kremlchef Wladimir Putin mit der Bitte um Herausgabe des Leichnams gewandt. Sie stehe vor dem Straflager «Polarwolf» und warte schon den fünften Tag darauf, dass sie ihren Sohn sehen dürfe, […] mehr

Kommentare

4Brutus7020. Februar 2024
Ein durch und durch verkommenes, zutiefst unmenschliches Regime welches praktisch die gesamte russische Zivilbevölkerung in Geiselhaft hält. Und es besteht keine Aussicht das sich daran irgendwann etwas ändert, einen zweiten Gorbatschow wird es in Russland nicht geben. Einzig wenn Russland in der Ukraine vernichtend geschlagen würde dürfte man sich Hoffnung machen das sich etwas zum Positiven ändert, vorrausgesetzt Putin ginge nicht den letzten Schritt Atombomben einzusetzen.
3Emelyberti20. Februar 2024
Der fromme Wunsch einer Mutter an einen Mörder.Die rücken die Leiche nicht eher heraus bis das Gift verschwunden ist.Auch bei einer Einäscherung ist das Gift noch nachweisbar.Ich glaube die warten bis es verflogen ist.Da ist von 4 Wochen die Rede.Was einen ankotzt,die "Aufpasser"sind befördert worden?Ich sehe das als Schuldeingeständnis.
2setto20. Februar 2024
ich erwarte auch nicht das der Leichnam herausgegeben wird. Eher erwarte ich die Nachricht, das durch ein "Missverständnis der Leichnam eingeäschert wurde" und man den Irrtum total bedauere. Mein Mitgefühl gilt der Familie
1HmHm20. Februar 2024
Wer sowieso schon über Leichen geht, gibt wohl auch keine raus..