Washington (dpa) - Die im Grenzgebiet zur Ukraine stationierten russischen Truppen stellen nach den Worten von Nato-General Philip Breedlove eine unmittelbare Gefahr dar. Die rund 40 000 Soldaten könnten innerhalb von zwölf Stunden angreifen «und sie könnten ihre Ziele in drei bis fünf Tagen […] mehr

Kommentare

5Folkman03. April 2014
@4 : Das Waffenarsenal ist sicherlich gut gefüllt, aber ich schätze eher, dem General ist langweilig und er möchte mal wieder ein bisschen Krieg spielen. Man muss sich diese Typen nur mal vorstellen wie diesen sadistischen Ausbilder in "Full Metal Jacket" ^^
4k41639203. April 2014
@3 Wir sollten direkt zum Erstschlag ausholen, dann geben wir den bösen Russen keine Chance. </IRONIE> Wie kriegsgeil sind eigentlich unsere Politiker und die verdammte NATO? Quillt ihr Waffenarsenal über oder haben die keine sexuelle Befriedigung?
3Folkman03. April 2014
Darauf kann es nur eine Antwort geben: sofort 100 000 Soldaten in die Ukraine verlegen, sonst überrennen die Russen am Ende noch ganz Europa!
2mikrossa03. April 2014
wenn überhaupt, startet der Angriff an einem Freitag-Vormittag. Dann kann die Rote Armee die Soldaten Montag bei Dienstbeginn neu vereidigen.
1flowII03. April 2014
«aber wir können nicht bestätigen, dass es das Schlachtfeld verlässt» .... gehts noch??