Optimismus aus dem Weißen Haus Trump sprach nach dem Treffen in seinem Anwesen Mar-a-Lago von einem „grandiosen Treffen“ und verwies zugleich auf ein „exzellentes Telefongespräch“ mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Nach Darstellung des US-Präsidenten seien „95 Prozent der offenen Fragen“ ...

Kommentare

(7) hbflusa · 01. Januar um 10:55
@6 Definitiv! Putin wird nicht zum Äußersten greifen, das wäre selbst für einen solchen Durchgeknkallten Typen eine Stufe zu hoch. Und ja, da spielen garantiert noch ganz andere Punkte eine wesentliche Rolle. Hinter diese Fassaden kann man nun mal nicht schauen und letztendlich bloß spekulieren.
(6) Sonnenwende · 01. Januar um 10:49
(2) auch Naivität, zumindest seitens der Europäer, die sie nur langsam ablegen.
(5) Sonnenwende · 01. Januar um 10:48
@4 drum sage ich ja, der Druck sollte weiter erhöht werden. Ich möchte nicht, dass die Russen – es ist ja nicht nur Putin – in irgendeiner Weise Einfluss auf unser Leben und unsere Entwicklung in Europa erhalten, auch nicht über die Ukraine. Das wird mit Trump schwieriger – aber mal ehrlich, auch unter Biden wurde der Druck nicht so erhöht, wie man es hätte machen können. Ob das allein die Sorge vor einem Atomschlag ist glaube ich nicht, da spielen auch andere Interessen eine Rolle, (2)
(4) hbflusa · 01. Januar um 10:36
@3 Da muss man auch nicht dabeigewesen sein. Es ist und bleibt (für mich) unnötiges Palaver, weil Putin seinen Kopf durchsetzen möchte und keinen Millimeter von seinen Forderungen abweichen wird. Es sei denn, der Druck wird in jeder Richtung immens erhöht.
(3) Sonnenwende · 01. Januar um 10:14
@1 ,2 Ihr wart wohl beide bei den Gesprächen dabei, dass ihr das so gut beurteilen könnt? @1 In einem hast du recht: Putin will gar nicht verhandeln, schon gar nicht darum, dass die Ukraine in ihrer Souveränität erhalten bleibt. Darum müsste der Druck auf die Russen nicht nur beibehalten, sondern erhöht werden, politisch, wirtschaftlich und was die Unterstützung der Ukraine anbetrifft, in jederlei Hinsicht, auch was Waffenlieferungen anbetrifft, die erweitert werden sollten.
(2) Gung77 · 01. Januar um 10:05
Wahrhaben will es niemand.
(1) hbflusa · 31. Dezember 2025
Herrgott nochmal, wo ist da auch nur ein Hauch von Fortschritt? Putin hat klare Forderungen, von denen er nicht abweichen wird. So lange das (und weitere Forderungen Putins) nicht seitens Kiew akzeptiert wird, geht das "Scheibenschießen" munter weiter. Da kann zwischen Kiew, den USA und der "Koalition der Willigen" noch so viel gelabert werden. Das bringt alles nichts. Aber kapieren tut das scheinbar keiner...
 
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