Washington (dpa) - Das von US-Präsident Donald Trump angekündigte Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in Budapest wackelt. Eigentlich wollte sich der Republikaner «wahrscheinlich in den nächsten zwei Wochen» mit dem Russen treffen, wie Trump selbst am vergangenen Donnerstag angekündigt hatte. Doch ...

Kommentare

(18) Joshi86 · 22. Oktober 2025
@17 Es ist der Ostflügel, aber das macht es nicht weniger skurril.
(17) nonam · 22. Oktober 2025
@16 dieses mal bauet er seinen frust am westflügel des weissen haus ab;
(16) truck676 · 21. Oktober 2025
Für den US-King muss das doch langsam Frustration ohne Ende bedeuten. Wie verarbeitet der das nur? Kein Frieden in Gaza, kein Frieden in Ukraine, für die Aktionen gegen die 'Drogenbaron' gibt's auch mehr Lack als Zustimmung. Und einen Friedensnnobelpreis gibt's für beständigen Murks auch nicht. War das nicht beim letzten Mal so, dass er dann anfing, seine Leute zu feuern? Naja, für die Welt wäre das kein Verlust...
(15) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
"... Russland und die Ukraine in dem Konflikt aber nicht bereit seien, ernsthafte Friedensgespräche zu führen." Die Ukraine ist sehr wohl bereit - nur nicht zu den Vorbedingungen der Russen, die ja nach wie vor im Grunde eine Kapitulation der Ukraine fordern.
(14) Stoer · 21. Oktober 2025
Und wieder komplett geänderter Text..wie dem auch sei...Wen wunderts? Aber Trumpel rafft mal wieder gar nix,was da wieder läuft...
(13) Stoer · 21. Oktober 2025
Natürlich wäre dieses Einfrieren schon mal ein Anfang...irgendwo muss ja angefangen werden.Es ist natürlich 1.Nicht ideal und 2.kein Dauerzustand. Die Russen waren ja schon mal gegen Feuerpausen,mit der Begründung,die Ukrainer könnten sich neu formieren und ihre Verteidigung neu organisieren. Ich denke,die Russen werden solche Argumente wieder vorbringen.Ein Einfrieren der Frontlinie wird Russland auch nicht davon abhalten,weiter Raketen und Drohnen einzusetzen.
(12) slowhand · 21. Oktober 2025
>> Es bedeute auch, «dass ein riesiger Teil der Ukraine unter Führung eines Nazi-Regimes bleibt», sagte der Minister << Glaubt die russische Regierungsriege denn wirklich das Jemand, außer sie selbst vielleicht, diese Propaganda glaubt?
(11) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
@7 ok, Trumps "Drogenkrieg" hatte ich nicht auf der Platte, aber die Intervention im Iran geschah um Israel zu schützen bzw. zu unterstützen, nachdem es von den Proxys des Iran Hamas und anderen am 7.Oktober 2023 und dann laufend weiter angegriffen worden war. Diesen Krieg hat also der Iran selbst, wenn auch indirekt, selbst angezettelt. Auch Angriffe auf das Atomprogramm des Iran sind in diesem Zusammenhang zu sehen, denn auch das bedroht primär Israel.
(10) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
@8 Das sind, nach gängiger Definition <link> (noch) keine nicht Kriege, sondern innenpolitische Konflikte, der völkerrechtlichen Definition entsprechen sie überhaupt nicht: <link> . Die aktuelle Situation in den USA als Krieg zu bezeichnen ist deutliche Übertreibung, die einem besseren Verständnis dieser Situation und damit einer möglichen Deeskalation nicht dienlich ist.
(9) Pontius · 21. Oktober 2025
Der Angriff auf den Iran, auf Venezuela, das Kokettieren mit der Besetzung von Grönland, generell der Wirtschaftszollkrieg gegen andere und das Einreißen von Bündnissen mit dem Hintern sorgt auf jeden Fall dazu, dass die Friedensordnung fragiler als vor ihm dasteht - wegen ihm!
(8) Joshi86 · 21. Oktober 2025
@4 Da möchte ich dir widersprechen, wenn du sagst, Trump habe bislang keinen einzigen Krieg befördert. Ich erinnere nur an den Sturm auf das Capitol und die aktuelle Militärpräsenz in vorwiegend demokratisch geführten Städten, dazu die willkürliche Jagd auf Migranten mittels ICE-Agenten, die auch Unschuldige verhaften. Für mich sind das Ereignisse, die einen Krieg befördern, Unruhen im Inland, die den Frieden gefährden, setze ich damit gleich.
(7) truck676 · 21. Oktober 2025
(2) gegen mittel-/südamerikanische Länder anzuzetteln. Man könnte die Liste noch verlängern (Atomanlagen im Iran, Thematisierung von möglichen Gebietsansprüchen (Grönland) etc. pp.! Zustimmen möchte ich Dir dafür ausdrücklich zu Deinen Bemerkungen zu unseren Demokratien, unseren Werten etc.unter @5 : Das sollten wir wirklich nicht aus dem Blick verlieren! Wobei ich mir fast sicher bin, dass diese Dinge in dem beschränkten Weltbild des US-Königs nicht vorkommen. 😇
(6) truck676 · 21. Oktober 2025
@4 Auch mit dem, was Du unter #3 schreibst, bin ich nicht ganz einverstanden. "Trump hat bisher keinen einzigen Krieg befördert" sehe ich z. B, völlig anders. Zum einen hat er, indem er sich mit seinen Aussagen zu "Umsiedlungen" der palästinensischen Bevölkerung in irgendwelche Wüstengebiete, mitschuldig gemacht an dem Vernichtungsfeldzug der israelischen Regierung. Weiterhin ist er auf dem besten Wege, mit rechtswidrigen, militärischen Attacken gegen angebliche "Drogentransporte" Kriege (2)
(5) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
(2) Jinping. Der strebt auch Weltherrschaft möglichst ohne kriegerische Auseinandersetzung an. Und ich finde, wir machen uns das viel zu wenig bewusst. Denn von beiden geht Gefahr für unsere Freiheit und die Souveränität unserer Demokratien aus. Und ganz wichtig: dem Grundverständnis für Menschenwürde und Menschenrechte, für freie kulturelle und wissenschaftliche Entwicklung, den Glauben an die Stärke der Gemeinschaft und nicht das Recht des Stärkeren.Das sollte man nicht aus dem Blick verlieren
(4) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
@3 Auch da möchte ich dir zum Teil zumindest widersprechen. Trump hat bisher keinen einzigen Krieg befördert – auch in seiner ersten Amtszeit nicht. Zwar hat er Kriege auch nicht so beendet, wie er wohl selber glaubt, aber er hat im Vorfeld alles dafür getan, Kriege zu verhindern. Und das ist auch beständig. Für diesen Typ ist Frieden das best Geeignetste um Dealz zu machen, da stimme ich dir zu. Das ist sein Weg Welt)Herrschaft anzustreben – da ist er übrigens gar nicht so weit von Xi (2)
(3) truck676 · 21. Oktober 2025
@2 Ich stimme Dir zu darin, dass Donnies Aussage dazu bisher als einzige Bestand hat. Allerdings kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass dieser Fakt aufgrund irgendeines Planes, einer Strategie, entstanden ist. Für mich wirkt das wie durch Zufall so entwickelt, ohne jegliches Interesse daran. Denn König Donny geht es nicht um Frieden in der Region - König Donny will ein Ende des Krieges, damit man dort 'großartige Deals' machen kann. Wer den Krieg letztendlich gewinnt, ist ihm völlig egal.
(2) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
@1 ich möchte dir widersprechen, es ist schon erheblich, wie Trump sich positioniert. Und diese Aussage ist eine der wenigen von ihm, die tatsächlich Bestand haben. Er ist nämlich der einzige, der bisher einen möglichen Gewinn der Ukraine thematisiert hat und sich bis heute nicht davon distanziert, er schließt es einfach nicht aus. Ganz im Gegenteil zu europäischen Einlassungen bisher, deren Tenor bis heute ist: die Ukraine darf diesen Krieg nicht verlieren. Von gewinnen redet(e) bisher keiner.
(1) truck676 · 21. Oktober 2025
Was King Donny glaubt oder nicht glaubt ist definitiv unerheblich. Für uns hier in Europa kann nur eines gelten: Ukraine darf nicht verlieren!
 
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