Wuppertal (dpa) - Szenen wie aus den 1970er Jahren: Schwer bewaffnete Spezialkräfte der Polizei haben im Wuppertaler Hauptbahnhof einen Mann aus einem Zug geholt und festgenommen, weil ein Augenzeuge ihn für einen gesuchten Ex-RAF-Terroristen gehalten hat. Der Verdacht, es handele sich um Ernst- […] mehr

Kommentare

10KonsulW18. Februar 2024
Man kann nur hoffen, dass einem soetwas nie passiert.
9ventures18. Februar 2024
und der unschuldig Verdächtigte muss sich das alles ohne Entschädigung Gefallen lassen, denn das gehört zu seinen "staaatsbürgerlichen Pflichten". Leider schon selbst erlebt!
8notte18. Februar 2024
@6 Ach komm, der könnte Stundenlang neben dir sitzen und du würdest es nicht mal bemerken. Weil keiner weiß, wie er wirklich aussieht. Aber "ein Zeuge" hat ihn erkannt.^^
7Pontius18. Februar 2024
Das sind leider die negativen Auswirkungen einer Sendung wie Aktenzeichen XY ungelöst - es gab aber ebenso schon Vorteile. Allerdings sollte man etwas Verständnis aufbringen können, selbst wenn man da in dem Zug saß. @4 Sofern man nicht wissentlich bei der Aussage gelogen bzw. verdächtigt hat, sollte man dafür nicht zur Kasse gebeten werden. Das ist einer unserer Rechtsgrundsätze.
6setto18. Februar 2024
@4 klar, damit der nächste °Zeuge° dann einen wirklichen Täter gar nicht erst anzeigt, weil er befürchten muss, bei einem Irrtum zur Kasse gebeten zu werden
5LieBaer17. Februar 2024
und wenn die Polizei dem nicht nachgeht ist nachher das Gejammer groß, wenn er es doch war...habt ihr Kommentierer darüber auch mal nachgedacht ?
4notte17. Februar 2024
"Ein Zeuge" ....der hoffentlich dann die Rechnung bekommt für sein "Zeugen"
3rotherhund17. Februar 2024
Unmögliche Aktion, das möchte ich nicht gewesen sein und auch nicht dabei. XYZ als Hetze entlarvt.
2chunk17. Februar 2024
@1 tolle show, wenn man stundenlang aufgehalten wird.
1Polarlichter17. Februar 2024
Das war dann wohl eine Luftnummer mit Show-Charakter für die gesamten Fahrgäste.