Berlin (dts) - Im vergangenen September verhaftete die türkische Polizei einen Anwalt der Deutschen Botschaft in Ankara, nun befürchtet die Bundesregierung Überbegriffe auf türkische Asylsuchende in Deutschland, deren Akten in seinem Besitz waren. Es sei "möglich, dass türkische Asylantragsteller […] mehr

Kommentare

5Wawa66602. Februar 2020
@2 Nur mal so: Es gehört zu den Aufgaben jedes Geheimdiensts (Inlandsgeheimdienste mal ausgenommen), sich im Ausland herumzutreiben. Wir haben in Deutschland möglicherweise türkische und russische Agenten, in Singapur fleuchen amerikanische rum, in den USA was-weiß-ich-wer. Das gehört zu diesem Beruf. Ob man es gut findet, ist eine andere Sache.
4flowII01. Februar 2020
@2 frag dich mal, was so ein verbindungsoffizier oder ein attache mit seinem stab so in deutschen botschaften im ausland den ganzen tag macht. ... sollte doch wohl klar sein edit: noch offener militaerbeobachter, die sogar in uniform im rahmen der ksze rumrobben duerfen, sogar mit deutschen hoheitszeichen
3Marc01. Februar 2020
Neuland, alles Neuland...
2isdochwurst01. Februar 2020
Was hat der türkische Nachrichtendienst hier zu suchen? Ich vergass...hier kann jeder rein, der Bock hat.... raus ist da schon komplizierter!
1Pontius01. Februar 2020
Ein halbes Jahr nach der Verhaftung wird erst eine Verfolgung der Asylsuchenden befürchtet? Ich glaube die Gefahr war sofort mit der Verhaftung groß.