Washington (dpa) - Dem radikalen Sparkurs der US-Regierung unter Mitwirkung von Tech-Milliardär Elon Musk ist nach dessen Aussage unbeabsichtigt und für kurze Zeit auch die Ebola-Prävention zum Opfer gefallen. Bei Einsparungen in der US-Entwicklungshilfebehörde USAID habe es «versehentlich» […] mehr

Kommentare

12Polarlichter27. Februar 2025
Allein die Formulierung unterstreicht schon, wie gefährlich diese Trump, Bezos und Musk Kombination aktuell ist.
11Pontius27. Februar 2025
@4 Wer nicht der Chef ist, muss auch nicht gehen. @6 Man kennt es, man klebt das Gehölz einfach wieder an und es wächst genauso weiter wie ohne Kettensägenschnitt...
10Marc27. Februar 2025
Das wird leider definitiv nicht der schlimmste Fehler der Trump-Regierung sein innerhalb der nächsten 4 Jahre.
9truck67627. Februar 2025
Demnächst schmeisst er Atombomben auf Grönland, und sagt dann "Sorry, die sollten eigentlich woanders einschlagen"?
8k55497926. Februar 2025
Problem erkannt, Problem gebannt.
7slowhand26. Februar 2025
>> Es gebe keine durchdachte Strategie hinter den Einsparungen, sondern vielmehr eine hektische Umsetzung von Kürzungen ohne Rücksicht auf langfristige Folgen - nicht nur bei der Entwicklungsbehörde. << Er streicht ja auch zugesagte Fördermittel für die eigene Bevölkerung und kleine Unternehmen und bringt damit viele in Bedrängnis.
6chunk26. Februar 2025
kann bei einem kettensägenmasaker halt passieren.
5HmHm26. Februar 2025
Trump weiß vermutlich gar nicht, wie seriöses und rechtsstaatliches Handeln funktioniert. Ohne richtigen Beruf und jahrelange tägliche Arbeit ist das auch schwierig. Nun wurde die Gleason vor Musk gestellt. Wäre schön, wenn Trump den Rest seiner Amtszeit damit verbringen müsste, sich für diese ganzen Schnellschüsse zu rechtfertigen. Mal schauen, wie viele verantwortungsbewusste Richter es noch gibt in den USA..
4tastenkoenig26. Februar 2025
Das wird ja immer absurderes Theater. Leider im Ergebnis sehr real. Wer aus Versehen Ebola-Prävention streicht sollte in einem normalen Staat seinen Hut nehmen müssen.
3Pontius26. Februar 2025
Er kann doch als Ausländer eh nur 4 Monate im Jahr für den Staat arbeiten...
2oberhoschi26. Februar 2025
Was hat Amy Gleason letzte Woche gemacht? 5 Stichpunkte bitte.
1setto26. Februar 2025
"Es ist gut möglich, dass das Weiße Haus versucht, ihn ( Musk) aus der juristischen Schusslinie zu holen." Es ist nicht nur möglich, sondern sehr wahrscheinlich. Aber warum bekommt E.M. dann die ganzen Einsichten wenn er den Posten gar nicht innehat? Antwort, weil Gleason nur eine Puppe für die Medien vor Musk ist