Moskau (dpa) - Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat sich bei einem Treffen mit ihrem russischen Kollegen Sergej Lawrow für eine rasche Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt ausgesprochen. Dies sei wichtig für die Sicherheit in Europa, sagte die Grünen-Politikerin vor ...

Kommentare

(16) Stoer · 18. Januar um 16:50
@15: also wer mich an eine Tisch bringen will ,indem er mich provoziert,wird sich mal wundern...Mit so was gewinnt man überhaupt nix...Aber ich kann dir sagen,was die Russen haben...nämlich ein nicht mehr so grosses,aber recht gutes Militär...die meisten denken ,der Russe hat nur ein paar MiG's und ähnliches...der überrent wenns sein muss Polen ganz schnell und dann hast du die weissen Schwäne über dir...das wäre dann der schlechteste weg für alle
(15) 12Volt · 18. Januar um 16:25
@14 Provokationen, um den arroganten Westen endlich an den Dialogtisch zu zwingen...nehme ich mal an. Russland ist wirtschaftlich schwach, was haben die denn nennenswertes, außer Rohstoffe. Das Problem Russlands ist, dass sie immer Wirtschafts-/Rohstoffpolitik mit ihrer Geopolitik verknüpfen, und damit in "Schwulitäten" kommen. Sie machen sich damit auch selber abhängig. Der Westen droht mit kompletten wirtschaftlichem Abschneiden, Sanktionen auf Rohstoffe, weil das Russlands Achillesferse ist.
(14) Stoer · 18. Januar um 16:15
@13: er zündelt doch lustig munter weiter,verlegt aktuell noch mehr Landungsschiffe in die Gewässer...Die Kamov - Kampfstaffeln ...Hubschrauber...sind alle aufgerüstet und sind scharf bewaffnet gesichtet worden.Dank Internet - Vernetzung kriegt man von Gleichgesinnten aus den Ländern vieles mit,was man eben so nicht in den Nachrichten mitbekommt.UNd bisher ist der Russe kein stück von seinen Forderungen abgerückt.
(13) 12Volt · 18. Januar um 16:11
@11 Na die Hand ist ausgestreckt zum Dialog. Nicht mehr und nicht weniger. Was wäre denn die Alternative, Gespräche abbrechen und weiter zündeln? Es ist doch wohl klar, dass man mit Maximalforderungen in Verhandlungen einsteigt, wenn man schon weiß, dass man von seinen Vorstellungen stückweise abrücken muss, um zu einem Kompromiss zu kommen. Und am Anfang sind die gegenseitigen Forderungen immer unüberbrückbar. Sie müssen es ja nicht bleiben, auch wenn es jahrelange Verhandlung bedeutet.
(12) Stoer · 18. Januar um 15:52
@10: Das Normandie-Format beinhaltet aber Bereiche die der Russe nicht zustimmen will.Vor einigen Tagen hab ich irgendwo ne Übersicht gesehen,was das Format beinhaltet.Ich tippe mal so: Es wird zu keiner Einigung kommen.Der Russe wird sich in der Ukraine das ein oder andere Scharmützel erlauben,aber wir ( Europa) greifen nicht ein sondern heben nur die Finger.Rein von der Richtung her kann Europa aber auch nicht viel machen.
(11) thrasea · 18. Januar um 15:50
@5 Russland hat die Hand ausgestreckt? Russland hat ultimativ Maximalforderungen an die Nato und an die USA gestellt. Alles zurücksetzen auf den Stand von 1997, keine Nato, kein Militär mehr in EU-Staaten wie Polen, Litauen, Lettland und Estland. Das ist völlig unmöglich. Einen Erfolg haben sie damit schon erreicht: In der Politik spricht niemand mehr über die Krim. @9 @10 Da habt ihr meine Zustimmung. Insofern würde ich schon Erfolg werten, wenn Baerbock ohne Eklat heimkehrt.
(10) tastenkoenig · 18. Januar um 15:46
@9: Ja, und die Russen wissen das ganz genau. Ergo wollen sie diese Situation. Fraglich ist nur noch, warum und wie weit sie gehen wollen. Baerbock kann da wenig erreichen. Das Normandie-Format wieder zu etablieren wäre ein Achtungserfolg, aber auch das steht und fällt mit dem Willen der Russen.
(9) Stoer · 18. Januar um 15:43
@8: so ist es...und so ist es diesmal auch...ich denke die Gespräche führen zu nichts.Liegt aber an den gegenseitigen Forderungen.Das Problem von Resteuropa ist,das man in einigen Dingen gar nicht nachgeben kann .Baerbock hat es da richtig schwer.
(8) tastenkoenig · 18. Januar um 15:38
@7: Das mit der Nicht-Konfliktpartei ist ja nichts Neues. Man denke an die kleinen grünen Männchen ohne Hoheitsabzeichen auf der Krim. Da wollte auch keiner in Moskau was von wissen, bevor Putin es später mal mit breitem Grinsen mehr oder weniger zugegeben hat.
(7) Stoer · 18. Januar um 15:35
@6: Das dachte ich auch grad...die Hand hält auch einen Umschlag mit Forderungen.Erfüllt man diese macht man vor Russland den Diener.Sich nicht als Konfliktpartei ansehen ist aber auch ne starke Nummer...Irgendwie an der Realität vorbei...
(6) tastenkoenig · 18. Januar um 15:34
Die Hand, die Russland ausstreckt, hält eine Peitsche.
(5) 12Volt · 18. Januar um 15:25
Ich wünsche ihr ganz viel diplomatisches Geschick auf dem harten Weg hin zu einer Deeskalation und für neue handfeste Friedens-, Sicherheits- und Abrüstungsverträge. Russland hat die Hand ausgestreckt, der Westen sollte die Chance nicht verspielen.
(4) Thorsten0709 · 18. Januar um 13:57
Russland ist definitiv Konfliktpartei und sowas vom derzeit dienstältesten Außenminister.
(3) tastenkoenig · 18. Januar um 13:52
"Lawrow betonte, dass Russland sich dabei nicht als Konfliktpartei sehe." Das ist Teil des Problems.
(2) Thorsten0709 · 18. Januar um 07:26
Schwierig ist hier noch untertrieben, viel glück
(1) BranVan · 18. Januar um 06:35
Viel Glück! Sie steht mit so einer Reise voll im Fokus,
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News