Köln (dpa/lnw) - Vier Sekunden Rot und ein ungebremster Aufprall: Knapp ein Jahr nach dem tödlichen Unfall, nachdem er mit seinem Auto in Hürth bei Köln eine rote Ampel überfahren und eine Gruppe Grundschüler erfasst haben soll, muss sich ein 20-Jähriger vor dem Kölner Landgericht verantworten. Eine […] mehr

Kommentare

2Sonnenwendevor 3 Stunden
@1 Ich finde nicht, dass man aus der News allein herauslesen kann, ob der Angeklagte bereut oder nicht. Die Formulierung "er übernimmt Verantwortung" stammt aus der News, nicht aus den in der News zitierten dem Sätzen des Verteidigers. Wie auch immer - der junge Mann wird sicher lange nicht in Freiheit leben können. Denn ob Reue oder nicht, fahrlässige Tötung in zwei Fällen und fahrlässige Körperverletzung in drei Fällen sind sehr schlimme Straftaten.
1sklossvor 3 Stunden
Verantwortung heißt nicht Reue. Und "Unfall" bei solche einem Verhalten ist auch nicht wirklich treffend. "Bewusst hohes Risiko" oder "Mir doch egal" wäre eine wahrlich naheliegendere Wortwahl. Der Typ ist durch.