Minneapolis (dpa) - Nach den tödlichen Schüssen auf einen US-Bürger bei einem Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis breitet sich der Protest gegen die Regierung von Präsident Donald Trump aus. Neben den Demonstrationen auf der Straße wollen nun die Demokraten im Kongress Druck aufbauen […] mehr

Kommentare

6Wesie26. Januar um 09:27
Peinlich, was aus den USA geworden ist...
5Folkman26. Januar um 07:19
@4 : Ja, man stelle sich aber erst das Blutbad vor, wenn der Irre im Evil Office den Schußbefehl auf Zehntausende vor dem Capitol geben würde...
4Pontius26. Januar um 07:04
@3 das geschieht ja jetzt schon, dass Demos zusammengeknüppelt werden und Beteiligte erschossen. Minneapolis in einem Satz...
3Folkman26. Januar um 06:33
Fast möchte man den Demonstranten empfehlen, jetzt ebenfalls mal zum Capitol zu marschieren, wie seinerzeit die aufgestachelten Trumpisten, wenn man nicht befürchten müsste, dass der König diesmal null Verständnis dafür hätte und die Menschen womöglich niederknüppeln oder gar erschießen lassen würde...
2petre05926. Januar um 04:32
Trump is erger dan communisten!
1setto26. Januar um 04:00
Trump schrieb weiter: «Amerikanische Städte sollten sichere Zufluchtsorte NUR für gesetzestreue amerikanische Bürger sein," Besonders für solche, die ohne zu fragen auf ihre Mitmenschen schießen und ihr Gehirrn nicht nutzen