Berlin/Düsseldorf (dpa) - Das Bundesinnenministerium lobt den Vorstoß Nordrhein-Westfalens, in der Kriminalstatistik nun auch doppelte Staatsbürgerschaften bei Verdächtigen und Opfern zu erfassen. Das sei «nachvollziehbar und sinnvoll», sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. NRW- ...

Kommentare

(6) FichtenMoped · 29. August 2025
@5 : Nein, nicht 'Außer ... '. Es geht um einen Prozess bei dem Staatsbürger 2. Klasse schleichend etabliert werden sollen. Es soll nachher heißen «Das war ja gar kein 'richtiger' Deutscher. Nehmt diesem Kriminellen die deutsche Staatsbürgerschaft weg.» Das was Reul da macht reicht ganz weit in die Denkweise der AfD. Dobrindt klatscht Beifall und Spahn plappert was von 'Niemand hat die Absicht mit der AfD zusammen zu arbeiten'. Die CDU macht sich so selber zur AfD.
(5) Polarlichter · 29. August 2025
Am Ende ändert es ohnehin nichts, da es keine Folgen hat. Außer einen weiteren angestellten Beamten für spannende Statistiken.
(4) tastenkoenig · 29. August 2025
Sorgt lieber für eine Statistik, die sich auf tatsächlich Verurteilte stützt.
(3) FichtenMoped · 29. August 2025
Hier geht es mE nur ums Polarisieren der Gesellschaft und nicht um einen Mehrwehrt für die Verfolgung von Straftaten.
(2) Pontius · 29. August 2025
Was soll das bringen? Wir wäre es statt der tatverdächtigen Menschen mal die Täter*innen zu ermitteln?
(1) nonam · 29. August 2025
wäre erstmal interessant wie viele länder eine doppelstaatsbürgerschaft überhaupt zulassen; und zählt dann ein deutscher mit zweitbürgerschaft als ausländer? oder machen die dann ein eigenes fass für auf? und was fluchtgefahr angeht, ist das immernoch eine entscheidung eines richters dann u-haft zu erlassen; was soll einem diese info in der statistik bringen?
 
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