Melilla (dpa) - In der Nähe der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla sind mindestens 20 Migranten ertrunken. Die Leichen seien im Meer treibend von Menschen auf einem Passagierschiff entdeckt worden, berichteten spanische Zeitungen unter Berufung auf Regierungskreise. Die Toten seien von den […] mehr

Kommentare

6DocTrax04. Februar 2018
@5 Wär doch eine Möglichkeit für die Mafia ihre Morde zu tarnen.
5thrasea04. Februar 2018
@4 Das waren bestimmt ältere Herrschaften auf einer Kaffeefahrt oder zollfrei auf dem Butterdampfer. Ja ne, is klar, warum sollten das auch Flüchtlinge gewesen sein?
4DocTrax04. Februar 2018
Blabla, die hatten womöglich Schulden bei der Mafia oder sonst was. Woher wollen die denn jetzt wissen dass das Flüchtlinge waren?!
3setto04. Februar 2018
Beim ersteren Teil gehe ich voll konform mit dir, aber diese Menschen treibt oft die Verzweiflung an. Es gab im 2. Weltkrieg auch Flüchtlinge, die sind im Winter über gefrorene Flüsse gezogen ohne zu wissen ob das Eis sie trägt. Das ist so gesehen die gleiche Situation. Deine Haltung kommt nur weil es dir ( zum Glück) besser geht, aber diese Menschen haben auch ein Recht auf ein wenig Glück.
2flowII04. Februar 2018
wie ist denn deine meinung zu den mauertoten?
1k47464704. Februar 2018
wenn Personen auf einen Zug klettern und dann an einem Schlag durch die Oberleitung sterben sage ich "Pech gehabt"...ähnliches kann ich zu Menschen sagen die auf Schlauchbooten oder Booten, die schon beim angucken auseinanderfallen, das Mittelmeer überqueren wollen