Die Betreiber der deutschen Stromübertragungsnetze haben in einem Schreiben an das Wirtschaftsministerium zusätzliche Milliardengelder gefordert. Laut dem 'Handelsblatt' geht es dabei um eine Summe von 7,8 Milliarden Euro. Die Chefs der vier Übertragungsnetzbetreiber warnen in dem Schreiben vor […] mehr

Kommentare

7Pontius28. Januar 2024
@7 "Früher wurden Differenzen zwischen Ausgaben und Einnahmen über die EEG-Umlage von den Stromkunden finanziert." Da gab es höhere garantierte Abnahmepreise. Außerdem sind bei den 38 Cent immer noch ordentlich Abgaben und Steuern drauf, welche die Stromverkäufer beim Weiterverkauf nicht in die eigene Tasche stecken können. Ich meine auch, dass abgeschaltete Anlagen davon bezahlt werden, wenn die Leitungskapazitäten nicht ausreichend sind.
6slowhand26. Januar 2024
@5 Das sind die Kosten die dem Verbraucher aufgedrückt werden. Wenn ich meinen Strom verkaufe bekomme ich ca. 8,6 Cent /Kwh, wenn ich aus dem Netz ziehen muss bezahle ich 38 Cent/Kwh. Das ist doch für die Netzbetreiber und Stromlieferanten ein Gewinn von 30 Cent/Kwh. Was gibt es da noch zu fordern?
5Pontius26. Januar 2024
@4 Durch gestiegene Energiebeschaffungskosten (im Bild unter Stromerzeugung): <link> vor allem wegen der höheren Gaspreise. Hier die Abgaben: <link> Die höheren Mehrwertsteuern kommen aus den insgesamt gestiegenen Strompreisen, weil sie erst am Ende mit drauf gerechnet werden.
4slowhand26. Januar 2024
@3 Wo, bzw. durch was sind die Strombesorgungskosten gestiegen?
3Pontius26. Januar 2024
@1 Gab es diese Forderung auch schon, als noch die Stromkunden diesen Betrag bezahlt haben? Dazu ist die Milliarde sehr polemisch. @2 Und diese Nachzahlung beruht auf der EEG-Umlage, welche seit Anfang 2023 komplett aus deinem Strompreis gefallen ist? Wohl eher nicht, sondern aufgrund der gestiegenen Besorgungspreise der Energieanbieter.
2BxB26. Januar 2024
wir hatten im letzten Jahr erst ne Nachzahlung von 1400 und dann noch nach mehr Schreien ...
1sumsumsum26. Januar 2024
wenn der staat das geld gibt sollte der als bedingung dazu nenen das die sich dafür in der chefetage die nächsten 10 jahre keine gehaltserhöhung und keine bonis zahlen dürfen dann brauchen die schonmal ne mrd weniger