Mexiko-Stadt (dpa) - Die Pläne des künftigen US-Präsidenten Donald Trump zum Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko sorgen für ein Fernduell zwischen den Nachbarn. «Natürlich wird Mexiko nicht für die Mauer bezahlen», sagte Mexikos Staatschef Enrique Peña Nieto bei der Jahrestagung des ...

Kommentare

(10) Kargam · 13. Januar 2017
Schauen wir mal was da noch bei raus kommt, aber ich könnte mir vorstellen, das Trump ganz einfach den Freihandelsvertrag kündigen will, damit er das alles durchsetzen kann, aber egal was er da so von sich gibt. Im Endeffekt kann er das am Ende auch nicht alleine entscheiden, und ob er das durch alle nötigen Instanzen durch bekommt halte ich für fraglich. Ich denke mal das es auf große Klappe und nix dahinter raus laufen wird ^^
(9) Nicole82 · 12. Januar 2017
@8 ,ok einigen wir uns darauf: die DDR hat erstmal die Kohle vorgestreckt^^
(8) the_nemo_finder · 12. Januar 2017
@7 : Man könnte aber auch sagen, die BRD hat postum die Mauer bezahlt mit dem Begrüßungsgeld und den 1:1 Wechselkurs für DDR Mark in Deutsche Mark (bis 4000 DDR Mark je Erwachsenen und darüber lag er bei 1:2), obwohl die DDR Mark eigentlich nur einen Kurswert von ca. 1:7 hatte. ;)
(7) Nicole82 · 12. Januar 2017
Hm,wir Ex-DDR-ler haben ja auch für die Mauer bezahlt damit wir nicht raus konnten...^^
(6) ircrixx · 12. Januar 2017
Also mir fällt dazu meine Omma selig ein. Eine ihrer Lebensweisheiten - zwei Kriege! - lautete: "Bub, man soll nix wegschmeißen, man weiß nie, ob man es nicht noch brauchen könnte." Und was haben wir Deppendeutschen gemacht ...? Wie schön hätten wir jetzt unsre Mauer exportieren können! ... Hoffentlich hat einer wenigstens die Baupläne aufgehoben.
(5) the_nemo_finder · 12. Januar 2017
@4 : Nachdem Mexiko die ganzen Jahren durch NAFTA abgezockt wurde, sollen sie jetzt, wo sie endlich mal davon profitieren würden, den Vertrag für ungültig erklären lassen? Niemals! Die Auflösung würden die USA teuer bezahlen müssen und das nicht nur durch die Aufhebung des Vertrages, sondern auch damit, dass die Unternehmen Kanada und Mexiko nicht mehr erpressen können, um ihre niedrigen Standards (in Umwelt, Soziales,...) durchzupressen. ;)
(4) carnok · 12. Januar 2017
@3 richtig und deshalb will Trumpilein ja auch den Vertrag neu verhandeln. Ich denke, er will genau diesen Fakt raushaben ;)
(3) the_nemo_finder · 12. Januar 2017
Ahahaha, das könnte ein richtiges Konjunkturprogramm für Mexiko werden. Denn wenn Trump mexikanische Unternehmen mit Extrasteuern belastet, können sie wegen NAFTA und dem Investitionsschutz die USA verklagen! XD Also genau jenes Mittel, was die USA eigentlich zum Schutz von US-Unternehmen im Ausland eingeführt hat, könnte nun zum Bumerang werden. Und mit den Millarden Dollarn können mexikanische Unternehmen endlich expandieren und Teile der US Unternehmen überrennen. Ich drück Mexiko die Daumen!
(2) Folkman · 12. Januar 2017
Ich stelle mir gerade vor, man geht zu seinem Nachbarn, den man aus verschiedenen Gründen nicht besonders mag, und teilt diesem mit, dass man eine Mauer zu dessen Grundstück bauen wird, die dieser dann aber gefälligst bezahlen soll *eyes roll*
(1) crochunter · 12. Januar 2017
Wenn man Unternehmen verbietet in Mexiko zu investieren, dann schafft man über kurz oder lang eine Situation, die eine Mauer erfordert, weil den Menschen die Lebensgrundlage geraubt wird und der Anreiz nur viel größer wird, in die USA zu gelangen. Es vergrößert nur die Kluft zwischen Arm und Reich. Das Mexiko da nicht mitspielen will, kann man der Regierung also nicht verübeln.
 
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