Kommentare
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Das kann uns die Mitforistin sicher erklären. Warten wir mal, ob da was kommt.
Eine Gesellschaft aufweichen, kann man auch dahin gehend verstehen, dass diese grundlegende Werte zunehmend aufgibt oder aufgeben muss. Ob dies der Fall ist, weiß ich jedoch nicht.
(2) Thema Einwanderung in Deutschland und die Gründe warum wir das unbedingt unterstützen müssen, befasst hat. Aber fleißig Vorurteile posten und dann auch noch gekränkt sein, wenn man sich Kritik ausgesetzt fühlt. Genau mein Humor!
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ich finde die Beschreibung "eine Gesellschaft aufweichen" ziemlich skurril. Was soll das denn heißen? Eine Gesellschaft kann sich weiter entwickeln, eine Gesellschaft kann sich radikalisieren, eine Gesellschaft kann sich intellektualisieren, eine Gesellschaft kann alles mögliche – aber aufweichen? Letztendlich glaube ich leider, dass @
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weder meine Kommentare 15,16 gelesen hat (und andere, die die dort angesprochenen Punkte bereits vor mir beschrieben haben) noch sich jemals mit dem (2)
Also ich bin ja nicht rechts, aber aufweichen? Die Idee hinter der doppelten Staatsbürgerschaft, Menschen, die sich gut integriert haben, die staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu ermöglichen. Also würde man sie verscherbeln, so wie die Gegner immer anmerkten. Also so wie wir sie bisher schon an EU-Bürger und Menschen aus der Schweiz, Iran, Marokko oder Afghanistan...
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"oder als Rassist dargestellt, wenn man sich nicht der aufweichenden Gesellschaft anpasst."
Tut mir Leid (?). aber mehr AfD-Sprech geht ja wohl nicht. Ist genauso ein Standardspruch wie: "(...) wird man gleich in die rechte Ecke gestellt". Aufweichende Gesellschaft, was soll das sein? Das lese ich ja immer wieder, wenn ich mich woanders "herumtreibe", aber meist ohne Begründung (da anscheinend die Adressaten eh wissen, was gemeint ist). Kannst du da mal Licht ins Dunkel bringen?
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Ich kann mich nicht erinnern, dich hier jemals als Rassistin oder als Neiderin hingestellt zu haben, so sehe ich dich auch nicht. Ich erlebe dich als ziemlich intolerant anderen gegenüber, und könnte deinen Haltungen sogar mehr Verständnis entgegenbringen, wenn ersichtlich wäre, dass du durch mehr Toleranz anderen gegenüber unangemessen eingeschränkt wärst. Das sehe ich aber nicht.
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Du kannst widersprechen, so viel zu willst, das ist ja auch okay so. Und unverhältnismäßige Kritik ist ja wohl selbsterklärend: wie schnell wird mal an Neider (niedlich) oder als Rassist dargestellt, wenn man sich nicht der aufweichenden Gesellschaft anpasst.
(2) dass deine Haltung unwidersprochen übernommen wird. Kritik ist, mit belastbaren Argumenten dagegen zu halten, über die man dann diskutieren kann. Das tust du nicht. Dann musst du schon mit ziemlichen Gegenwind rechnen, wenn du erwartest, dass deine Haltungen von anderen unwidersprochen akzeptiert werden. Meinungsfreiheit bedeutet nicht, der Meinung des anderen nicht widersprechen zu dürfen.
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"Mein Problem ist eigentlich, dass sich jeder alles aussuchen kann..." nun, solange die Freiheiten von anderen nicht eingeschränkt werden kann jeder das, ja. Eine doppelte Staatsbürgerschaft schränkt die Freiheiten von anderen nicht ein. Wenn du dich aktiv dagegen stellst verstößt du damit genau genommen gegen unsere fdGO. "... und man aus Angst vor unverhältnismäßiger Kritik so vieles aufweicht." diesen Satz verstehe ich nicht. Was dich betrifft: du übst ja keine Kritik, du forderst (2)
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Mein Problem ist eigentlich, dass sich jeder alles aussuchen kann und man aus Angst vor unverhältnismäßiger Kritik so vieles aufweicht.
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Hat schon auf den Punkt gebracht, was ich dir jetzt mit anderen Worten auch gesagt hätte. Ich zum Beispiel bin "für immer Punk", das sage ich jetzt mit knapp 60, fände es aber komplett daneben dies von dir auch zu verlangen. Auf die Idee käme ich noch nicht mal, mal ganz abgesehen davon.
Upsi dann bin ich Staatenlos, denn mein Geburtsland gibt es nicht mehr. Und überhaupt, was kann ich denn dafür, dass ich in der Geburtslotterie Glück hatte?
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Es ist grundsätzlich dein Problem, dass du verlangst, dass deine Maßgaben für alle gelten sollen, nicht wahr? Deine Haltungen mögen ja für dich richtig sein – und niemand wird dir das absprechen wollen – deswegen muss das aber noch lange nicht für alle anderen Menschen gelten.
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Ob angezogen oder zugezogen: mein Ursprung wird immer der Geburtsort sein.
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Dass zwischen zugezogen, sagen wir mal aus dem schönen Lummerland ins schöne Deutschland, und angezogen von der schönen Ostsee, obwohl man lieber da bleibt, wo man herkommt, ein gravierender Unterschied besteht, ist dir aber schon klar, oder?
(2) unser Land mit der Möglichkeit einer doppelten Staatsbürgerschaft attraktiver. Wir werden diese Menschen brauchen, wir werden nämlich all das, was Menschen wie dir in unserem Land so wichtig ist, also unseren Wohlstand, unsere soziale Sicherheit und noch vieles mehr verlieren, wenn wir Einwanderungswilligen gegenüber nicht offener werden. All dies zerstört Friedrich Merz mit seinem billigen Populismus, mit dem er einen weiteren Schritt in Richtung Zweiklassengesellschaft gehen will.
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Der Vergleich ist mindestens genauso verquer wie wie der von @
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und trifft den Punkt überhaupt nicht. Auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst, Heimat kann für Menschen einfach in zwei Staaten sein. Ganz besonders dann, wenn in dem Herkunftsland noch Familie und Angehörige leben. Und hier geht es in erster Linie auch gar nicht um Flüchtende und Schutzsuchende, es geht um Menschen, die in unser Land kommen um hier zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln. Für diese Menschen wird (2)
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Sich etwas zugezogen zu fühlen, ist ja auch völlig nachvollziehbar. Muss ich das dann aber auch direkt "werden"?
Ich fühle mich von der Ostsee auch angezogen, bin aber trotzdem ein NRWler. Machste nix.
Als könnte man sich nicht mehreren Dingen zugezogen sein - gerade wenn die Familienwurzeln auf verschiedenen Ländern aufgespalten ist. Demnächst schreibt man mir wohl noch den Gott vor, an den ich glauben muss. Ich weiß, Dr Vergleich ist es Verquer.
Vitello tonnato und Fisch/Fleisch/Geflügel/Meeres früchte Paella sind auch sehr lecker, um mal bei unseren europäischen Nachbarn zu schauen… oh wait - Ausland ist ja unerwünscht.
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Labskaus schon mal probiert?
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Ich halte es nach alten Sprichwörtern: Entweder, man ist Fisch oder Fleisch.
Zu Merz' Plänen habe ich auf dem Fachportal LTO einen sehr interessante Bewertung gefunden:
<link> Es lohnt sich, bis zum Schluss zu lesen. Insbesondere die letzten beiden Absätze haben es in sich.
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Die Frage, zu welchen Bedingungen ein Könner seines Faches sein Land, seiner Familie seine Freunde verlässt kann unmöglich mit Mindeslohn beantwortet werden . Neben dem Einkommen sind ganz sicher auch ein paar andere Faktoren wichtig. wo ggf. auch eine Doppelstaatsbürgerschaft eines von vielen wichtigen Faktoren sein kann. Dies sollten eine konservative oder zu weit rechts gewillte bedenken.
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Verrätst du auch warum? Oder ist das einfach nur ein dafür, dagegen zu sein?
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Entweder du bist ein echter Doitscher oder keiner!!!
Wer wie wir auf Fachkräfte aus dem Ausland zuhauf angewiesen ist, sollte vom hohen Ross runterkommen und Hürden abbauen. Die Perspektive einer Staatsbürgerschaft, also auch formal Teil dieser Gesellschaft mit Rechten und Pflichten zu werden, ist dabei wesentlich. Gleichzeitig legen aber wenige gern die Staatsbürgerschaft ihrer Eltern ab. Manche Staatsangehörigkeit kann man gar nicht ablegen. Jede Menge Staaten auf der Welt kommen bestens mit doppelten Staatsangehörigkeiten klar. Warum wir nicht?
1. bin ich auch für die Abschaffung der doppelten Zugehörigkeit, man muss im Leben Entscheidungen treffen und eine ist eben wo man hingehören will.
Und 2. sollten Mitglieder einer terroristischen Vereinigung verhaftet werden sobald sie deutschen Boden betreten völlig unabhängig davon welche Staatsangehörigkleit sie haben.
Ich bin grundsätzlich dafür, dass das doppelte Gedöns abgeschafft gehört.
Wenn das Thema Doppelstaatler, Migranten und Asylsuchende durch ist, sollte vor der Wahl dringend noch über Zwangsarbeit von Bürgergeldempfängern pariert werden. Da kann man sich auch noch schön hineinsteigern, bis hin zur Abschaffung des Mindestlohns und Bereitstellung von Wohncontainern für Umgesiedelte. Woke Singlehaushaushalte sollte man auch unter die Lupe nehmen, die Ehe stärker gefördert, damit Frauen wieder da arbeiten, wo sie hingehören. Ach, da geht nocb einiges.