Würzburg (dpa) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat Schwächen der schwarz-roten Koalition eingeräumt - und will seinen politischen Kurs künftig besser erklären. «Zur Demokratie gehört Streit», sagte der CDU-Chef beim Deutschen Katholikentag in Würzburg. «Aber der Streit muss zu Ergebnissen führen. Und […] mehr

Kommentare

5Pontius15. Mai um 14:09
"CDU lässt Bänke von Entenweihern entfernen, um Rentner zum Arbeiten zu motivieren" <link>
4Pontius15. Mai um 14:09
Ich fand die letzten Schlagzeilen eigentlich gut verständlich: "Multimillionär vergisst bei seinen Aufforderungen, dass alle den Gürtel enger schnallen müssen, mysteriöserweise immer Multimillionäre" -- Merz beendet Koalitionstreffen nach 6 Stunden: "Länger am Stück kann man echt nicht arbeiten" -- Merz stellt klar: "Ich wurde nicht ausgebuht. Die Leute riefen lediglich 'CDUUUUH! CDUUUUH!'" -- "Wir müssen wieder mehr arbeiten" – Merz fordert Acht-Tage-Woche -- oder
3slowhand15. Mai um 14:08
>> «Ich kann da in der Tat noch besser werden», sagte der Kanzler. Er werde noch mehr erklären und erläutern müssen, als er das bisher getan habe. «Erklären, erklären, erklären. << >> „Man muss im Osten mehr erklären als im Westen, das ist wahr, aber ich tue es gern“ << Offensichtlich ist der Erklärungsbedarf auch in den Westen übergeschwappt.
2FichtenMoped15. Mai um 11:56
«Und diese Stabilität nach innen wie nach außen zu bewahren, das ist für mich die wichtigste Aufgabe, die ich empfinde als Bundeskanzler.» Nur tut Merz nichts dafür. Im Gegenteil, z.B. er läßt Prien gewähren.
1Tautou15. Mai um 11:49
Aber auch nur "vielleicht".