Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht angesichts der sinkenden Umfragewerte den Status der CDU als Volkspartei in Gefahr. Wenn man sich weiterhin so intensiv damit beschäftige, was 2015 in der Flüchtlingspolitik vielleicht hätte anders laufen müssen, «dann werden wir den Charakter […] mehr

Kommentare

13SunnyBrB22. Oktober 2018
Die CDU ist schon lange keine Volkspartei mehr,weil sie einfach über den Köpfen des Volkes entscheidet , genauso wie andere Parteien auch.
12lutwin5222. Oktober 2018
Um zum Thema zurück zu kommen. Merkel hat da genau richtig reagiert. Nur hat sie das nicht weiter verfolgt und unterstützt. Ihr Fehler war, dass sie die Willkommenskultur nicht aktiv unterstützt hat. Das nehmen ihr die Wähler übel. Ein einfaches "Wir schaffen das" reicht da nicht aus. Die Quittung sind die Wahlergebnisse. Volkspartei ade. Selbst verschuldet wegen Unfähigkeit. --- Hurra, wir sind stärkste Partei und haben den Regierungsauftrag. Gehts noch? Wann wacht ihr auf?
11lutwin5222. Oktober 2018
@10 Orban ist "nur" der Chef. Die Bilder von Budapest sollten bekannt sein wie die Bevölkerung die Menschen hat sitzen lassen. Ich glaube da erübrigt sich jeder Kommentar.
10Chris198622. Oktober 2018
@9 Du willst jetzt sagen, dass Orban an was genau schuld ist?
9k29329521. Oktober 2018
Was in der Flüchtlingspolitik falsch gelaufen ist? Statt Orban die Pistole auf die Brust zu setzen und ihn zur Versorgung der Flüchtlinge zu zwingen, hat man diesen Irren hofiert, ihm die Flüchtlinge abgenommen, ihm dann aber nicht den Geldhahn abgedreht und die EU-Gelder für Ungarn den Flüchtlingen zukommen lassen. Wer den Job macht, kriegt gefälligst das Geld! 9 Millionen Deutsche kümmern sich EHRENAMTLICH um Flüchtlinge. DAS läuft falsch.
8lutwin5221. Oktober 2018
@7 2015 ist natürlich kein Grund. Merkel hat vergessen zu sagen WER "wir" ist. Das ist eine eigene Schiene die das übernommen hat. Und zwar völlig unentgeltnich, ehrenamtlich und abseits der Volkspartei. Denn die hat nichts dazu beigetragen, dass das "Wir schaffen das" auch umgesetzt wird. Bei der Pflege sieht das ähnlich aus. Die sogenannte Volkspartei hat nichts verstanden und ist quasi schon tod.
7Chris198621. Oktober 2018
Wenn Merkel glaubt nur 2015 sei der Grund warum die GroKo-Parteien ihren "Volksparteien"-Status verlieren, dann zeigt das einmal mehr, dass sie eben doch nicht verstanden hat. Die Ära Merkel wird wohl mal als Ära des Stillstands und Aktionismus in die Geschichte eingehen. Die Probleme mit denen man sich heute rumschlägt hat man schon vor vielen Jahren kommen gesehen und man hat nichts getan.
6juanita201421. Oktober 2018
@4 dem kann ich nur zustimmen. ist die cdu eine volkspartei? die sind doch schon lange keine mehr
5gabrielefink21. Oktober 2018
Wo ist den der "Nachwuchs von Format" in der anderen Parteien? ;o)
4holzer_221. Oktober 2018
Der anfang vom Ende kam mit der erneuten Kanzlerschaft von Frau Merkel und die darauf folgende Schlingerkurs mit der SPD zur Wackel GroKo. Das dieses Gebaren auf Dauer unglaubwürdig macht sieht man jetzt. Dazu hat es CDU, in persona der Parteivorsitzenden, nicht für nötig gehalten Nachwuchs von Format heran zu ziehen - Konkurenz für den eigenen Posten war nicht erwünscht.
3wazzor21. Oktober 2018
Ich würde Schröder "Genosse der Bosse" aber nicht als Referenzgröße nehmen. Mit ihm begann der Niedergang. Mit ihm begann man vom sozialen immer weiter abzurücken, sich mehr den Arbeitgebern als den Arbeitern zuzuweden, was fatal ist für eine Arbeiterpartei ist. Seine Nachfolger haben dann diesen Weg fortgesetzt. Schröder steht für sehr viele noch für Hartz IV und deshalb kann es mit ihm kein Neuanfang geben.
2ticktack21. Oktober 2018
Ist es das treffsichere Gespür von Putins Schoßhund, das ihn noch immer untrennbar mit jenem "lupenreinen Demokraten" verbindet?
1k49687821. Oktober 2018
...nun wissen es inzwischen bestimmt schon alle....