Berlin (dts) - Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht im mitteldeutschen Chemiedreieck "blühende Landschaften". Als Helmut Kohl die blühenden Landschaften Anfang der 1990er Jahre versprochen habe, sei er dafür sehr kritisiert worden, so Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Man könne jedoch davon […] mehr

Kommentare

4Brutus7027. Februar 2016
Tja, mag sein das die Chemie prosperiert, aber als die Solarindustrie an gleichem Standort dank chinesischer Billigimporte zugrunde ging und etliche Arbeitsplätze verloren gingen, da hat das Angie nicht im geringsten gejuckt. Aber im März wird ja in Sachsen-Anhalt gewählt, da muß man dem Volk bisl Honig ums Maul schmieren - meine Stimme bekommt die CDU trotzdem nicht. Und auch keine andere Partei weil keine einzige Partei im Moment ruhigen Gewissens wählbar ist.
3k45207427. Februar 2016
Wie erbärmlich ist 2016 doch die deutsche Regierungschefin: Damit war die "ökonomische Zukunftsperspektive für (Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Thüringen) gemeint, die schon bald "blühende Landschaften“ werden. Sie versucht es permanent, das Volk zu verdummen …!
2k40830027. Februar 2016
hatte Helmut Kohl versprochen ...
1k1759527. Februar 2016
"Das Chemiedreieck Bitterfeld, Schkopau, Leuna kann sich heute wieder sehen lassen", ... Das war doch früher die Gifthölle mit Teerseen usw.