Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ungewöhnlich offen Fehler im koalitionsinternen Streit um Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen eingeräumt und sich bei den Bürgern entschuldigt. Sie habe sich bei der ursprünglich geplanten Beförderung Maaßens zum Staatssekretär «zu sehr mit […] mehr

Kommentare

6k49687825. September 2018
Sie hat´s eben nicht leicht mit ihrer GroKo, vielleicht wären Neuwahlen doch besser gewesen. Was schlimmeres als GroKo wär da auch nicht bei rausgekommen. Ach Politik, du herrlich verlogener, untergeordneter Zweig der Wirtschaft. Wenn ihr nicht wisst, wohin jetzt mit den Maaßen, ich hätte für ihn noch eine freie Stelle als Meinungsforscher.
5k40904024. September 2018
Das war bestimmt noch nicht das letzte. Seehofer wird sie weiter ärgern wo er kann.
4juanita201424. September 2018
wow fürsorgepflicht für den beamten maaßen - ottonormalverbraucher hätte sich beim arbeitsamt vorstellen dürfen
3madkf24. September 2018
@2 und welcher andere Dödel soll es machen??? welche Partei/en haben sich mit mehr Ruhm bekleckert... am besten die ganzen Politiker in einen Sack... und mit dickem knüppel....
2k49061324. September 2018
Nach m.M. hat die Chefin der 6 Monate alte GroKo fertig, da sie außerstande war, dieses Schmierentheather zu unterbinden! Der Bundespräsident sollte zu Neuwahlen auffordern, da die jetzige Regierung sich nur mit sich selbst beschäftigte
1Kioto6624. September 2018
Ganz bestimmt wird es keine Sonderzahlungen oder Boni geben, die das Gehalt wieder Hochstufen.