Berlin (dpa) - Trotz schwerer CDU-Verluste bei den Landtagswahlen im Saarland und in Thüringen will Kanzlerin Angela Merkel an ihrer Strategie für die Bundestagswahl festhalten. Sie sprach sich nochmals klar für ein Bündnis mit der FDP aus, lehnte es aber ab, einen Lager-Wahlkampf mit harten […] mehr

Kommentare

11k29329531. August 2009
Merkel weiß, daß Breitseiten auf die Roten das genaue Gegenteil von dem bewirken, was sie bewirken SOLLEN. Oder glaubt jemand wirklich, die FDJ-Sekretärin für Agitprop ist so dumm, wie sie tut. Schon die Oggersheimer Birne ist unterschätzt worden. @ 10: lirumlarumlöffelstiel ;-) @ 9: "Franz GrillpaNzer" ^^
10klamm31. August 2009
asd asd as
9ichundich31. August 2009
@3 <link> dt. für nazis, herrlich
8Brutus7031. August 2009
Ich find's auch besser einen sachlichen Wahlkampf zu führen, die meisten "normalen" Wähler halten sicher nichts von Krawall-Parolen und Kampagnen die den Gegner nur schlecht machen wollen aber selbst keine Inhalte haben.
7k428631. August 2009
Egal wo welche Partei es geht um die Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland (Art. 102 GG) wird ausgehebelt durch EUer-Vertrag von Lissabon, die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Töten von Menschen ohne Gesetz und ohne richterlichen Beschluss darf bei Aufstand und Aufruhr getötet werden. Wer definiert das? Hier brauchen Sie nur ein paar „Autonome“, die Steine schmeißen bei friedlichen Demonstrationen! MerkelT eh keiner!
6stela31. August 2009
Manch' Vieh wählt sich seinen Schlächter selbst. Mir graut davor... Sozialgangster und Industrieknechte in Personalunion... Gute Nacht Sachsen! Aufgrund der äußerst dünnen Mehrheit von schwarz/gelb kann man nur hoffen, daß der eine oder andere Parlamentarier sich seines Gewissens verpflichtet fühlt, so wie gefordert.
5spacerader7330. August 2009
Interessant die Verluste der NPD in Sachsen und die Gewinne der FDP. Fast gleich hoch, die Zahlen. Das lässt durchaus vermuten, das viele von den Nationalfaschisten zu den Wirtschaftsfaschisten gewechselt sind. Und nun her mit den Null Klammern, ihr ach so liberalen Gelben^^ Ansonsten: Wo die Wahlbeteiligung mies war-gewinnt Schwarz/Gelb, wo sie deutlich besser war als bei den letzten Wahlen, schauts nicht mehr so gut aus für die Bürgerlichen Wirtschaftsparteien.
4Sense2330. August 2009
ja nur in sachsen soll ja die wahlbeteiligung etwas über ein viertel gewesen sein. Also ob das wirklich so die Mehrheit ist?
3tastenkoenig30. August 2009
Die NPD wird wohl tatsächlich wieder reinkommen in Sachsen. Ich verstehe das nicht. Die haben doch nun wirklich eine Menge getan, um sich selbst zu entlarven.
2k4978230. August 2009
Weil sie auch in Sachsen verloren haben...leider nicht stark genug. Das ist schade.
1Prof.Panic30. August 2009
Was heißt hier 'alle drei' bei 'klar vorn' in Sachsen?