Goslar (dpa) - Automobilverbände haben sich gegen eine Meldepflicht von fahrungeeigneten Personen durch Ärzte ausgesprochen. Es gebe bereits in Ausnahmefällen Möglichkeiten für Ärzte, Hinweise an Fahrerlaubnisbehörden weiterzugeben, teilte etwa der Automobilclub von Deutschland (AVD) vor dem […] mehr

Kommentare

24The.Frytrix24. Januar 2023
@23 dann habe ich mich wohl etwas verlesen sorry
23smailies24. Januar 2023
@22 : Ich habe von mir persönlich gesprochen, wir sprechen dann wieder, wenn es soweit sein wird. Und ich habe in meiner Umgebung beides gesehen und erlebt: Viele, die gut und Problemfrei auf das Autofahren verzichten konnten und - deutlich weniger - bei denen es nicht so gut klappt....
22The.Frytrix24. Januar 2023
@1 haw haw😂🫣🤔🤣😂 dabei dachte ich immer das meine realitätsferne realistisch ist… aber wie ich sehe werde ich massiv übertroffen 🤣🤣😜🤪
21Pontius24. Januar 2023
@20 Die Kosten sind die Aufwandsentschädigung für die notwendige Arbeit - die Gebühren sind demnach keine staatlichen Einnahmen.
20carnok23. Januar 2023
@15 wenn @8 von einer befristeten Fahrerlaubnis spricht, so wird diese ja neu ausgestellt und kostet entsprechende Gebühren, die der Staat einnimmt...
19Pontius23. Januar 2023
Servicepost: @wimola meinte sicherlich @16
18wimola23. Januar 2023
@15 ) Habe ich - keine Sorge. Der Weg ist doch aber schon, dass man erst redet und alles versucht, oder?
17wimola23. Januar 2023
@13 ) Ich verstehe gar nicht den Unterschied. Wenn Du die Untersuchung LKW/P-Schein nicht machst, ist Deine Erlaubnis formal erloschen ... - das ist doch eine "Frist".
16smailies23. Januar 2023
Tja, und in Fällen von @11 , ist man vielleicht auch als naher Verwandter verpflichtet, was zu unternehmen. Ich habe das in der Großfamilie auch erlebt, und besser man hat Streit deswegen als dass nachher jemand totgefahren worden wäre !
15Pontius23. Januar 2023
@10 Welche Einnahmen generiert der Staat denn mit der Fahrtauglichkeitsprüfung? Die Steuern der Ärzte, welche diese durchführen? @13 Der Zwang zur Untersuchung ist doch die Befristung. Allerdings habe ich meine Zweifel, dass dies eingeführt werden wird. Eben weil viele FREIHEIT rufen werden.
14frlan23. Januar 2023
@13 Wieso nicht befristet. Wenn man nichts unternimmt, verfällt es automatisch. Finde ich gut.
13setto23. Januar 2023
@12 befristet nein, Untersuchungszwang ala LKW oder Bus bin ich sofort dabei
12wimola23. Januar 2023
@8 ) Das halte ich auf für richtig. @3 hat das ja ebenso schon so angesprochen. Letztlich ist das auch die gerechteste und sinnvollste Variante.
11wimola23. Januar 2023
2) Ich habe ihn einmal - mitten auf der Stadtautobahn -. gezwungen anzuhalten und bin ausgestiegen. Keine Sekunde wollte ich dieses Fahrvergnügen mehr mit ihm teilen und hoffte, er würde endlich zur Vernunft kommen ... Keine Chance.
10carnok23. Januar 2023
@8 da öffnest du gleich wieder eine Einnahmequelle für den Staat...
9wimola23. Januar 2023
@6 ) Keine Frage. Es kommt immer auf die Lebensumstände an und auf den einzelnen Menschen. Mein Vater war ursprünglich mal vernünftig. Die Vernunft verflog mit den körperlichen Schwächen. :( Nach dem x. Herzinfarkt, Diabetes und den ersten Amputationen an den Füßen fand ich das nicht mehr vernünftig mit dem Auto zu fahren. Mal abgesehen von der Konzentrationsfähig-und willigkeit und dem schlechten Hörvermögen. Ein einziges Drama. 2)
8suse9923. Januar 2023
Ich denke, eine grundsätzlich befristete Fahrerlaubnis, unabhängig vom Alter wäre eine bessere Lösung. Vielleicht alle 5 Jahre eine neue Prüfung (inkl. Sehtest und EH), günstiger als derzeit, wäre angemessen. Jeder Mensch der Kfz fährt, gewöhnt sich Dinge an, die evtl. gefährlich sein können.
7tastenkoenig23. Januar 2023
Ist halt ein Problem, dass gleichzeitig mit dem schleichenden Verlust der Fähigkeit, ein Fahrzeug sicher zu führen, häufig die Abhängigkeit zum Fahrzeug steigt, weil die allgemeine Bewegungsfähigkeit nachlässt. Wer an diesem Punkt im Leben von selbst verzichtet, der hat meinen Respekt. Die Regel ist das aber nicht.
6setto23. Januar 2023
@2 es kommt aber auch immer auf die Lebensumstände an: Meine Eltern waren nach einem Gespräch dazu bereit ihr Auto abzustossen, mein Onkel absolut nicht. Meine Eltern wohnen aber auch in der Stadt und heute ,Jahre später sagen sie , wir haben es nicht vermisst dank Alternativen. Mein Onkel wohnt auf dem Lande und hat sich lange nicht zur Abgabe bewegen lassen, weil damit wäre sein Radius erheblich eingeschränkt worden
5frlan23. Januar 2023
@4 Ich meine schon jede und jeder der einen Führerschein hat. So wie beim LKW halt auch
4wimola23. Januar 2023
@3 ) Letztlich ist die Fahrtauglichkeit aber auch nicht nur an ein Alter gebunden. Insofern halte ich den Gedankengang, dass Ärzte zumindest verpflichtet wären, denjenigen zu einer weiteren Überprüfung zu schicken, für am "elegantesten". Betroffene können dann ihren Frust ggf. besser verarbeiten, lassen ihn auch nicht an ihrem Arzt aus, tragen ihn weniger in ihre Familie und beugen sich dann einer späteren Entscheidung.
3frlan23. Januar 2023
@1 Ich habe so viele Beispiele in der Familie, die nicht mehr Fahren sollten … Reaktionszeiten, Augen, …Aber fahren tun sie trotzdem. Aber anstatt zu melden fände ich ein Pull wie beim LKW besser: Regelmäßig nachweisen, dass man es noch kann. Gleichzeitig Alternativen ausbauen, so dass der Druck zu lügen nicht schon allein objektiv begründet ist.
2wimola23. Januar 2023
@1 ) Da irrst Du Dich aber. Menschen verändern sich im Laufe ihres Lebens. Wenn die letzte "Freiheit" mit einem Mal nur noch der Führerschein/das Auto ist, stellt sich die Frage ganz anders. Es ist nicht sicher, dass man das Glück hat, sich an seine heutigen Einstellungen auch noch zu erinnern, wenn man älter ist. Ich habe das ganz "böse" mit meinem Vater erleben müssen, der sich bevormundet/entmündigt fühlte, wenn ich nur das Thema ansprach.
1smailies23. Januar 2023
Jaja, immer weiter weg von der Eigenverantwortung! Wenn ich altershalber nicht mehr sicher Auto fahren kann, dann muss ich es halt lassen. Dass diese Situation eintreten wird, darauf kann und muss ich mich einstellen. Und wenn das gesundheitlich bedingt ein paar Jahre früher geschieht, als ich hoffe, dann habe ich halt Pech gehabt und muss früher und schneller reagieren. Aber das mache ich in meinem Leben eigenverantwortlich, und nicht, weil der Arzt mich meldet!