Berlin (dts) - Unter den Unternehmen, die für 2014 von der vollen Zahlung der EEG-Umlage befreit wurden, befinden sich nicht nur stromintensive Betriebe aus der Chemie-, Stahl- oder Papierindustrie, sondern auch zahlreiche städtische Verkehrsunternehmen, Schlachtbetriebe und Molkereien. Das geht aus […] mehr

Kommentare

4galli12. Februar 2014
und bei denen die jetzt schon fordern ,Kohlekraftwerke (die können nach Bedarf Strom erzeugen) abzuschalten , bei denen kommt der Strom aus der Steckdose. @3 Ich werde auch bestraft ,da man Strom von Windkraft aus der Nordsee nicht ableiten kann(keine Stromleitung)aber über Umlage bezahlen
3k45207412. Februar 2014
@2 ... ist nicht [OK], weil Nichtbenutzer bestraft werden ... Aber es ist völlig und total egal, ob die Umlage steigt oder fällt (durch die Rabattierung und Befreiung steigt sie ja immer weiter) und Fakt ist : Unsinn, da der Strom nicht speicherbar ist, also technisch über kurz oder lang zum Blackout führt, und wie sich jeder denken kann, mit unvorstellbaren Volkswirtschaftlichen Schäden, wenn keine entsprech. Maßnahmen endlich sofort diese Entwicklung stoppen ...
2galli12. Februar 2014
Verkehrsbetriebe ok.Damit werden die Fahrpreise subventioniert
1quark00712. Februar 2014
warum wird bei neuen Betrieben nicht einfach stärker kontrolliert? Viele von denen stehen kaum im internationalen Wettbewerb und können sich eigentlich auch gar nicht befreien lassen. Anscheinend reicht eine Aktie eines int. tätigen Unternehmens aus