Frankfurt/Main (dpa) - Für Flugpassagiere gibt es zunehmend wieder Verbindungen in den Nahen Osten. Airlines nehmen erste Linienflüge in die Krisenregion ins Programm, die Reiseplanung ist aber weiter mit Unsicherheit behaftet. So brach die Lufthansa einen Linienflug von München in die saudi- […] mehr

Kommentare

6Pontius06. März um 15:06
Die Adria ist also schon Sperrgebiet? Interessante These. Auch die Strandung von Reisenden auf Zwischenlandungen oder per Schiff müssen zwingend mit der Muslimität der Länder zusammenhängen - dann lieber gleich einen Kreuzzug starten...
5thrasea06. März um 14:33
Ja, die Unsicherheit wird sicherlich noch einige Wochen anhalten. | Der Artikel wurde mehrfach geändert, deshalb passen die ersten 3 Kommentare nicht mehr direkt. | @4 Sind wir ein bisschen islamophob? Es gibt sehr sichere muslimische Länder, es gibt auch sehr unsichere christliche Länder. Die vorherrschende Religion ist nicht als Kriterium geeignet, die Sicherheit eines Landes zu beurteilen.
4hichs06. März um 14:26
wer in ein muslimisches Land reist, hat eh Kontrolle über sein Leben verloren. null Mitleid da
3truck67606. März um 12:04
Das geht auch nicht nur der Lufthansa so. Hab heute morgen noch in Nachrichten ähnliches über eine französiche Maschine gehört, die leer nach Hause umgekehrt ist.
2setto06. März um 09:15
@1 am Flughafen Blumen und zuhause geht der Stress los nachdem die Tür ins Schloss gezogen wurde^^. Natürlich ist jeder froh seine Lieben aus dem Kriegsgebiet heraus zu haben, aber ich finde es auch übertrieben. Aber die Blumenverkäufer freut es und so kommt eben für andere auch noch was gutes heraus
1BobBelcher06. März um 06:51
Wollen die jetzt wirklich für jedes Flugzeug einen eigenen Artikel schreiben? Im Morgenmagazin hab ich gesehen, wie Angehörige ihre Verwandten mit Blumen begrüßt haben. Hey, die sind im Urlaub steckengeblieben und waren nicht 15 Jahre im Arbeitslager...In ein paar Tagen hat der Iran keine Raketen mehr und dann hätte kein Hahn nach den Flugzeugen gekräht.