Zweibrücken (dpa) - Wie ist es um die Sicherheit in Zügen und auf den Bahnhöfen bestellt? Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter nahe Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz wird die Frage diskutiert, ob und wie die Sicherheit verbessert werden kann. Hier wichtige Fragen und Antworten zu dem […] mehr

Kommentare

10bleifrau06. Februar um 15:05
Für @2 Klar war das Schwarzfahren der Anlass! Aber meine DB-Erfahrung: Die Zugbegleiter haben Namensschilder und Serkan ist definitiv ein TR Name. Ich wollte damit "nur" mutmaßen, dass dieser türk. Name die Aggressivität des Griechen noch intensiviert haben könnte. Zu Faustschlägen sag ich nur: Old Shatterhand. Der hieß ja so, weil er Leute per Faustschlag a.d.Kopf KO geschlagen hat, allerdings nicht getötet! Gefährlich sind sie allemal. Die Kinder, die ganze Familie tut auch mir unendlich leid
9Axiom05. Februar um 09:04
@7 Für mich sieht das ebenfalls nach Mord aus. Er wollte mit der hemmungslosen Gewaltattacke eine Straftat verdecken, nämlich dass er keine Fahrschein hatte. Und das ist Mord. @3 Eine sehr seltsame Sicht auf die Welt. Du versuchst die Tat damit zu erklären, weil in Luxemburg der ÖPNV den Nutzer direkt nichts kostet?
8oells05. Februar um 08:54
@6 Sehe ich ähnlich. Eine Bodycam mit Ton würde (vielleicht!) die Aufklärung erleichtern und bei der Verurteilung des Täters helfen, verhindert hätte es die Tat höchstwahrscheinlich nicht.
7setto05. Februar um 08:52
@5 ganz ehrlich, auch hemmumgsloses Einschlagen gegen den Kopf ist für mich laienhaft gesehen eine Tötungsabsicht, wie genau die Tat dann bezeichnet wird, damit muss sich die Justiz beschäftigen zur Urteilsfindung. Dafür haben die Recht gelernt.
6Stoer05. Februar um 05:41
Leider hab ich,bei meinerm 7 monatigen Intermezzo bei einem Bahnunternehmen vieles mitgekriegt,inclusive Flucht einer Fahrgastbetreuerin auf unseren Führerstand...Fahrgastbetreuu ng ist mittlerweile ein gefährlicher Job geworden.Bodycams...naja...was verhindern Bodycams? Jemand,der mit solcher Gewalt gegen eine andere Person vorgeht,den hält auch ne BOdycam nicht ab...und zu zweit halt ich auch für fragwürdig.Was wäre hier passiert,wenn die zweite Person eine junge weibliche FGB gewesen wär?
5Pontius05. Februar um 05:37
@4 Ich will die Tat jetzt nicht beschönigen, nur habe ich bisher nur von Faustschlägen gegen den Kopf und eine Hirnblutung als Todesursache gelesen: Daraus würde ich jetzt erstmal keine Tötungssabsicht ableiten. Das werden aber die Videoauswertung und die juristische Klärung ergeben.
4setto05. Februar um 05:26
Es ist doch egal, ob irgendwo der ÖPNV kostenlos ist oder welche Nationalität wer hatte, kein Mensch hat das Recht einen anderen zu töten, soweit sollte unsere Intelligenz ausgebildet sein. Leider habe ich oft mittlerweile das Gefühl die Menschheit bildet sich vom Verstand her zurück. Mir tun vor allem seine Kinder leid
3Pontius05. Februar um 05:11
Tragödie war. Wenn du einen weiteren Umstand mit in Betracht ziehen willst: in Luxemburg ist der ÖPNV kostenfrei.
2Pontius05. Februar um 05:10
@1 Das wird ein Gericht klären müssen. Nur woran erkennst du, dass ein Mensch weniger deutsch ist? Am Aussehen kann ich persönlich keinen Türken erkennen. An der Sprache ebenso wenig. Und selbst wenn er ein Namensschild hat, bedeutet das weder dass er türkische Wurzeln hatte (das schließt du jetzt aus dem Namen?) noch das die Problematik insgesamt ein Grund für diesen Angriff war. Was ich bisher dazu gelesen habe, geht man eher davon aus, dass die fehlende Fahrkarte der Auslöser für die
1bleifrau05. Februar um 05:03
Mein Kommentar soll überhaupt nicht rassistisch sein, Ihr könnt mich aber gerne beschimpfen. Meine Gedanken: Hätte der Grieche auch einen Peter Schneider (einen deutschen Zugbegleiter) zusammengeschlagen? Oder war es letztlich der Türke, der ihn wütend machte? Das Ende ist in jedem Fall grauenhaft! Dass es immer noch Animositäten zw. TR und GR gibt, ist mir unbegreiflich!