Berlin (dts) - Der frühere Bahnchef Hartmut Mehdorn wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe die Deutsche Bahn im Zuge der geplanten Teilprivatisierung vor zehn Jahren "kaputtgespart" und sei deshalb schuld an der aktuellen Misere. "Wir haben seit 2000 Jahr für Jahr mehr investiert - in zehn Jahren […] mehr

Kommentare

7k49691611. Januar 2019
Ich bin eine Zeit lang leidenschaftlich gern mit dem Zug gefahren. Allerdings in letzter Zeit kaum noch. Für mich stimmt das Preis Leistungsverhältnis nicht mehr. Dreckige Züge, Toiletten außer Betrieb ,Verspätungen und unfreundliches Personal. Aber immer mehr Geld wollen.
6k29329511. Januar 2019
@5 : Stimmt. Danke!
5setto11. Januar 2019
@4 schau mal <link> unter Wechsel zur DB , besonders Absatz 5. Konnte mich noch dunkel daran erinnern :-)
4k29329511. Januar 2019
<<Einen Politiker zum Bahnchef zu befördern, wäre "ein fatales Zeichen", sagte Mehdorn.>> Au weia, mir schwant was. Ist Pofalla als nächster Bahn-Chef schon ausgeguckt?
3FichtenMoped11. Januar 2019
da sein und stärken, und nicht das, was das Wohl der Gesellschaft ausmacht, weiter abbauen und privatisieren.
2FichtenMoped11. Januar 2019
Das ist die gleiche Diskussion, die jetzt bei den Krankenkassen vom Zaun gebrochen wird. Ja, eine Zahnspange ist nicht medizinisch notwendig, doch es ist ein Ausdruck der Gesellschaft, wenn alle gerade Zähne haben und nicht nur die, die sich diese leisten können. 'Tja, halt Pech gehabt, wo du geboren bist und dass deine Eltern halt kein Geld haben.' Und dann wird von sozialer Gerechtigkeit geredet, aber von der Politik entgegengesetzt gehandelt. Der Staat muss wieder mehr für die Bürger
1FichtenMoped11. Januar 2019
So, So. Es geht immer nur um die Wirtschaftlichkeit. Jeder sollte sich mal fragen, ob die neoliberale Gesellschaft (in der wir augenscheinlich leben) so toll ist. Früher wurde eine Grundversorgung Aller gemacht. Gäbe es sonst auf dem Land überall Telefonanschlüsse? Hier wird es keine Rückentwicklung geben, wie bei der Anbindung vom Fernverkehr bei der Bahn. Ich sehe es als eine eine gesellschaftliche Errungenschaft an, dass nicht nur ein Teil der Bevölkerung mobil ist, sondern alle.