Berlin (dpa) - Mit geballter Faust in der Tasche bereitet sich Schwarz-Gelb auf neue Griechenland-Hilfen vor. Besonders gereizt ist die CSU. Falls Athen nicht glaubhaft spart, müsse das Land die Euro-Gruppe verlassen. Trotz des großen Unmuts über die desaströse Lage in Athen bereitet sich die […] mehr

Kommentare

6aboehm01. Februar 2012
@4 : also zumindest die bahn ist hochdefizitaer. die wird keiner als pfand haben wollen. ich kann mir bei dem dortigen schlendrian auch nicht vorstellen, dass andere staatsunternehmen besser dastehen. die angedachten verkaufserloese fuer staatseigentum haben sich ja inzwischen schon als 100%ige fantasiegebilde herausgestellt...
5hansdiewurst101. Februar 2012
Ist ja total niedlich von unseren Abgeordneten - sie haben die geballte Faust in der Tasche. Und nun? Sie werden letztlich doch weitere "Hilfen" bewilligen und damit unsere Probleme weiter vergrößern, denn mit dem Geld wird Griechenland auch nicht gerettet, da sie auch dann nicht genug eigene Einnahmen haben. das ist alles nur eine zeitliche Verschiebeung des großen Knall´s...
4Bernd3901. Februar 2012
Es geht ja nicht (nur) um Griechenland. Es geht darum den Finanzmärkten Handlungsfähigkeit zu signalisieren damit sich die Staaten (z.B. BRD)zu vernünftigen Konditionen Geld leihen können. Das kann sonst schneller deutlich teurer werden als ganz Griechenland wert ist. Die Idee des Unternehmensberaters Roland Berger dass Griechenland seine Vermögenswerte (Bahn,Post,STrassen etc.) verpfänden soll, um diese nach Konsolidierung zurück zu "kaufen" für sehr überlegenswert. Ein Pfandkredit sozusagen...
3aladin2501. Februar 2012
Es war doch von Anfang an klar, dass den Griechen nicht zu helfen ist und sie wollen es ernstlich auch gar nicht. Warum begreift das eigentlich keiner?
2quak01. Februar 2012
Solange der Bürger nix sagt, macht oder sich auflehnt werden die unser sauer verdientes geld weiter mit vollen händen in der ganzen welt verteilen und für unsere kinder ist kein geld für anständige ausbildung oder kita´s da. Rechnen wir das doch mal alles in D-Mark um, da wird dem einen oder anderen der mund offen stehen bleiben. Hier legen sie uns Daumenschrauben an un die Griechen schmeissen das geld weiter zum fenster raus.
1CrispyQueen01. Februar 2012
Aber zuerst schreien: da MUSS geholfen werden. Das wusste doch jeder Normalbürger, dass das nie gutgehen wird!!!!Die Griechen brauchen immer mehr Geld, die kommen NIE zurecht!!!!