Rom (dpa) - Ob Dolomiten, Santorini oder Mallorca: Überall dasselbe Bild. Wanderwege wirken wie U-Bahnen zur Rushhour, Kreuzfahrtschiffe entladen Tausende Tagesgäste in Altstädte, die längst am Limit sind. Gesucht wird die Idylle, die der Massentourismus längst verdrängt hat. Mittendrin: genervte […] mehr

Kommentare

5setto08. August 2025
@2 meistens, manchmal sind es auch die Rohstoffe: <link>
4nadine211308. August 2025
Hier trifft ein Zitat aus dem "Zauberlehrling" zu: "Die ich rief, die bösen Geister, werd' ich nicht mehr los."
3anddie08. August 2025
Wenn sich die Einheimischen aber keine Wohnung mehr leisten können und woanders hinziehen, finden die Hotels & Co. auch keine Angestellten mehr bzw. müssten denen deutlich mehr zahlen.
2Pontius08. August 2025
Im Endeffekt sind es immer weiter steigende Preise für die einheimische Bevölkerung, welche die Kritik verursachen.
1Polarlichter08. August 2025
Es ist ja nicht so, dass Urlauber per se nicht willkommen sind. Es wird eine Verhältnismäßigkeit gewünscht, auch mit Hinblick der Ansässigen.