Berlin - Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat sich zu einer Bundesratsinitiative des Landes NRW positioniert, noch bevor die überhaupt in den Ausschüssen beraten wurde. Demnach soll der Bundesrat die Regierung auffordern, marode Brücken in Deutschland besser zu schützen, etwa über […] mehr

Kommentare

5truck67624. März um 16:13
@3 Die Entwicklung des Güterverkehrs auf den Strassen Deutschlands waren aber bekannte Größen, die in die Verkehrsplanung hätten einfliessen und berücksichtigt werden müssen. Die zulässigen Gesamtgewichte der Lkw wurden doch erhöht, um den steigenden Mengen der zu transportierenden Waren und Güter gerecht zu werden. Das 'technische' Hauptproblem sind nicht die Lkw, sondern die mangelhafte Planung und Instandhaltung der Verkehrswege, die nicht an die 'fahrenden' Gegebenheiten angepasst wurden.
4weltball24. März um 16:04
@3 Da hast du recht, d die LKW größer geworden sind und dadurch mehr geladen werden kann. Und die Straßen und Brücken sind beim Bau nicht dafür geschaffen worden für diese Gewichte.
3HmHm24. März um 15:40
Vom technischen Standpunkt her ist es das Hauptproblem. Heutige LKW wiegen sowieso schon mehr als vor 40 bis 60 Jahren, als die meisten Brücken gebaut wurden. Die Spannungsrisskorrosion ist bei Überlastung ein sehr viel größeres Problem, was die Lebensdauer rapide verkürzt. Ohne LKW würden Autobahnbrücken sehr viel länger halten..
2truck67624. März um 14:55
Klar! Die, die seit Jahren Verbesserungen an der Infrastruktur anmahnen, weil sie davon abhängig sind, sollen jetzt für die Versäumnisse der Politik bestraft werden! Ist ja logisch - für einen Verkehrsminister! Diese scheinen, unabhängig von der Parteizugehörigkeit, alle gleich zu ticken... 😩
1weltball24. März um 14:43
Die Bußgelder auch für Geschwindigkeitsüberschreitun gen bei LKW und PKW am besten an das Einkommen der Fahrer und Unternehmen ausrichten und festsetzen. Je höher das Einkommen desto höher die Bußgelder.