Mailand (dpa) - Ein Schnappschuss aus Mailand. Ein früherer Besuch, vielleicht 20 Jahre her: In den Straßencafés auf dem Platz vor dem Dom sitzen die Leute mit Zeitung und Zigarette in der Hand. Andere hetzen mit der Kippe zwischen den Fingern über die weitläufige Piazza del Duomo ins Büro. Von den […] mehr

Kommentare

3ichbindrin31. März 2025
Eins nach dem anderen, aber ja. Wir können von den europäischen Nachbarn lernen: zigarrettenfrei wie in Mailand, autofrei wie in Paris.
2suse9931. März 2025
Wenn die RaucherInnen also 7 % des Feinstaubes verursachen, was ist mit den restlichen 93%? Und wie bitte soll man ständig 10m Abstand halten wenn einem dauernd andere Menschen vor die Füße laufen? Konsequent wären jetzt noch eine autofreie Stadt und ein Alkoholverbot.
1ichbindrin31. März 2025
Dieses alberne Geschwätz von Freiheit zeigt keine Rebellion, sondern doppelte Verblödung :D Was ist mit der Freiheit von Gestank und Müll, den diese Mitmenschen verursachen? Sich von einer Industrie abhängig machen lassen und es auch noch als Wert und Tradition feiern... Man könnte sich auch weiterentwickeln und helfen lassen statt beleidigt und bockig zu spielen. Und Arbeitsverhältnisse schaffen, in denen sich die Leute nicht per Gift weitere Kurzpausen verschaffen (müssen/wollen).