Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission wirft Deutschland Mängel im Asylsystem vor. Die Bundesregierung habe zwei EU-Richtlinien nicht richtig umgesetzt, in denen es um Mindestnormen für Asylverfahren und bei der Aufnahme von Bewerbern geht, teilte die Brüsseler Behörde mit. Sie treibt deshalb die bereits […] mehr

Kommentare

7k47464710. Februar 2016
Wenn die Asylverfahren weiterhin so "langsam" bearbeitet werden, braucht Deutschland alleine noch minestens 2 Jahre um überhaupt die Anträge aus 2015 abzuarbeiten^^
6crochunter10. Februar 2016
@5 Dann musst Du nächste mal ein bischen mehr schreiben :) Soweit in dem Text ersichtlich, hatte Ungarn auch 2 Monate Zeit. Was jetzt draus geworden ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht. 2 Monate sind natürlich relativ knapp, in der aktuellen Situation, aber vielleicht hilft es der Regierung endlich mal einen Konsens zu finden und den ganzen Apparat mal Effektiver zu gestalten. So wie gewisse Dinge jetzt laufen, gehts nunmal garnicht.
52fastHunter10. Februar 2016
@3 : Das war eventuell falsch fomruliert: Wieso bekommt Deutschland eine Dealine von 2 Monaten, wärend die Verfahren gegen Länder mit DEUTLICH KRASSEREN VERSTÖSSEN sich noch hinziehen? Die sollten doch Vorrang haben, da sie schwerwiegender sind. Und da mit Sicherheit die Resourcen in Brüssel begrenzt sind, finde ich es nicht sinnvoll, rumzudiskutieren, ob das nun hell- oder dunkelblau ist. Es muss doch überhaupt erstmal Farbe ins Spiel kommen.
4setto10. Februar 2016
"Die EU-Kommission erwartet nun Abhilfe innerhalb von zwei Monaten." Ich würd sagen, DE nimmt sich die 2 Monate ne Auszeit um den Wünschen gerecht zu werden und alles ordnungsgemäss zu machen. In der Zwischenzeit werden neu ankommende Flüchtlinge auf die sich bisher weigernden Länder verteilt
3crochunter10. Februar 2016
@2 Augen auf: <link> und da <link>
22fastHunter10. Februar 2016
Wo war denn die EU-Kommission im Fall Ungarn?
1Shoppingqueen10. Februar 2016
Wenn wir nicht genügend Asylbewerber unterbringen und versorgen können können wir keine mehr aufnehmen und die EU-Kommission verteilt diese dann auf die anderen Länder.