Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat eine beispiellose Rückholaktion für zehntausende Deutsche gestartet, die wegen der Coronakrise im Ausland gestrandet sind. Außenminister Heiko Maas sprach am Dienstag von einer «Luftbrücke». Betroffen sind vor allem Urlauber in Marokko, der Dominikanischen […] mehr

Kommentare

14eubbw17. März 2020
@13 Vielleicht muss er auch noch etwas schmieren.
13gabrielefink17. März 2020
@10 In einigen Ländern sind alle Flüge von und nach Europa ausgesetzt. Da braucht Herr Maas eine Sondergenehmigung und Absprache.
12gabrielefink17. März 2020
Würde ich an Covid-19 erkranken, also eine Lungenentzündung bekommen und intensiv versorgt werden müssen, würde ich bestimmt nicht in der Dom. Rep. sein wollen! <link> Zitat: Gesundheitswesen: "Die hygienischen Verhältnisse sind oft prekär. Dominikanische Mediziner werden i. d. R. in Kuba sehr gut ausgebildet, haben aber oft keine ausreichende praktische Erfahrung."
11mesca17. März 2020
@9 Den langen URlaub musst du dir aber auch leisten können. Und wenn zuhause kein Gehalt mehr bezahlt wird, weil du nicht am Arbeitsplatz erscheinst, deine laufenden Kosten aber weiter abgebucht werden, dann dürfte bei einigen die Luft relativ bald dünn werden.
10eubbw17. März 2020
Haben denn die Chartergesellschaften nicht die Aufgabe, Ihre Kunden wieder zurück zu bringen? Deutsche dürfen doch immer noch nach Deutschland einreisen. Somit wird die Lufthansa wieder subventioniert.
9Han.Scha17. März 2020
@8 : Klasse Idee, und so durchdacht! Die kommen aus dem Urlaub ins Hochrisiko-Land und hier in die Quarantäne. Persönlich wäre mir dann ein längerer Aufenthalt, z.B. in der Dom Rep, wesentlich lieber.
8k15568217. März 2020
@7 , Get´s noch - WAS? Die Leute im Flieger kann man bequem in Quarantäne nehmen, alle die Einkaufen? Wird wohl albern ;-)
7Han.Scha17. März 2020
@4 : Geht's noch? Vollbesetzte Flugzeuge und beim Einkaufen ein Sicherheitsabstand von 2 m?
6ausiman117. März 2020
das wird sicher noch krasser, Urlaub heuer ist gestrichen.
5Samderi17. März 2020
@3 Die dominikanischen Republik kann sich auch zu einem "Corona-Risiko-Land" entwickeln. Es macht dann durchaus einen Unterschied ob man auf einer karibischen Insel mit einem schlechteren Gesundheitswesen befindet oder hier in Deutschland (auch aus versicherungstechnischen Gründen) - Niemand weiß wie lange wir diese Pandemie haben werden und wie lange solche Einschränkungen gültig sein sollten, da sollte es eigtl. einen beruhigen das die Regierung niemanden im Ausland hängen lässt...
4setto17. März 2020
@3 ein Unterschied ist: Die Sicherheitsvorkehrungen sind leichter einzuhalten für wenige vollbesetzte Flugzeuge als wenn in jedem Flieger ein paar einzelne Hanseln sitzen
3Han.Scha17. März 2020
Deutschland ist Hauptrisikoland für Corona? Na, gut oder na, schlecht! Aber warum dürfen dann Deutsche nicht in ihr Heimatland auf den vorgesehenen Wegen zurückreisen? Was ist der Unterschied zwischen der gebuchten Chartermaschine aus der Dom Rep und dem Flieger von Herrn Maas? Holt er jeden einzeln ab, um Kontakte zu vermeiden? Wäre es nicht sogar besser, diese Personen an dem sicheren Ort zu lassen als sie in ein Hauptrisikoland zu holen? Ich habe hier mehr Fragen und Zweifel als Antworten.
2mesca17. März 2020
Es scheint aber wirklich übel zu sein, eine Bekannte ist mit ihrer Reisegruppe (waren beruflich unterwegs auf einem Kongress) in St. Petersburg gestrandet. Die sassen jetzt auch erst mal einige Tage fest, bis sie wenigstens nach Finnland fliegen konnten. Von dort gings dann doch noch nach 2 Tagen ab nach Berlin. Warum die überhaupt noch dahin geflogen sind, erschliesst sich mir allerdings nicht.
1bobbygismo17. März 2020
das ist der anfang