Düsseldorf (dpa) - Achteinhalb Jahre nach der Loveparade-Katastrophe will das Landgericht Duisburg den Strafprozess gegen alle zehn Angeklagten einstellen. Das Verfahren würde damit ohne Urteil beendet. Das wurde am Mittwoch aus dem Rechtsgespräch bekannt, zu dem das Gericht Verteidiger, ...

Kommentare

(6) Aalpha · 17. Januar 2019
"Die Mitarbeiter des Veranstalters sollen ein ungeeignetes Zu- und Abgangssystem geplant haben. Mitarbeiter der Stadt sollen die Veranstaltung rechtswidrig genehmigt haben." Solange das Geld fließt ist alles in Ordnung, aber wenn jemand seinen Job richtig machen soll.... jemand, der Veranstaltungen plant muss sich doch auch mit Sicherheitsmaßnahmen auskennen! Wo gibt es hier noch einen schuldigen zu suchen? Wenn man eine Bank Überfallen würde, wäre die Justiz viel schneller.
(5) tastenkoenig · 16. Januar 2019
Wenn man jemanden verknacken würde, dem man die Schuld eben nicht unzweifelhaft nachweisen kann, nur weil halt irgendjemand schuld sein muss, dann hat das auch nichts mit Rechtsstaat zu tun. So unbefriedigend das Ergebnis auch sein mag.
(4) Maibaum · 16. Januar 2019
Wieder ein Schritt vom Rechtsstaat zum Unrechtsstaat
(3) juanita2014 · 16. Januar 2019
wenn eine 15 jährige einen lippenstift klaut, muss sie sozialstunden in gemeinnützigen organisationen ableisten
(2) setto · 16. Januar 2019
" Allerdings droht am 27. Juli 2020 die Verjährung." Ich bin der Meinung, wenn es Tote gegeben hat sollte es niemals Verjährung geben, ansonsten kann ich mich @1 nur anschließen
(1) raffaela · 16. Januar 2019
21 Tote und keiner trägt die Schuld! Ein Schlag ins Gesicht der Hinterbliebenen.
 
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