Berlin - 35 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wachsen die Lohnunterschiede zwischen West und Ost wieder: Der Durchschnitts-Bruttolohn für Vollzeitbeschäftigte liegt in Ostdeutschland mehr als 13.000 Euro oder 21 Prozent unter dem in den alten Bundesländern. Das geht aus der Jahresbilanz für […] mehr

Kommentare

13Pontius01. September 2025
Ostdeutschlands vergütet wird.
12Pontius01. September 2025
@11 das ist mir klar, nur ist München eher im nördlichen Teil des roten Bereichs, wenn du da nach Osten, Westen oder Norden gehst, dann bist du eher in "preiswerteren" Regionen - nach Süden nicht. Und ja München und Berlin stehen nochmal eine Stufe über dem Rest mit den Wohnkostenanzeil am Einkommen. @10 ja die Einommensverteilung innerhalb des Durchschnitts kommt da noch hinzu, der dazu noch regional verschieden sein wird. Ich nehme trotzdem an, dass bei euch besser als in großen Teilen
11Sonnenwende01. September 2025
@9 Äh, nein, der riesige rote Fleck im Süden Deutschlands ist bei weitem nicht alles München, so groß ist es nun auch wieder nicht. Fast ganz Oberbayern inkl. München ist tiefrot bis auf einen kleinen "Zipfel" nördlich von München, der orange ist, das ist ja das Problem von München - es gibt, im Gegensatz zu anderen Großstädten - im Umkreis von Öffis und täglich gut erreichbarem Abstand keinerlei günstigen Wohnraum mehr, ist alles bis zur österreichischen Grenze sauteuer.
10raffaela01. September 2025
@9 Genau, die Nähe zur Schweiz ist wirklich Fluch und Segen. Diejenigen, die in der Schweiz arbeiten und hier leben, denen geht es richtig gut. Das Gehalt liegt dort mal locker bei 50% über unseren Gehältern, meist auch noch mehr. 62k brutto sind eben Durchschnitt - das haben allerdings die wenigsten, die jeden Tag im Discounter in der Verwaltung oder sonstwo ihren Lebensunterhalt verdienen.
9Pontius01. September 2025
@8 Nach der Karte würde ich sagen: Alles außer den südlichen Sektor von München. @7 Die Nähe zur Schweiz kann da Fluch und Segen sein - je nachdem auf welcher Seite der Grenze man arbeitet und wie man damit verdient. In BaWü liegt man aktuell bei rund 62k brutto im Durchschnitt pro Vollzeitstelle.
8Sonnenwende31. August 2025
@4 100 km NÖRDLICH von München - nicht ABSEITS.
7raffaela31. August 2025
@6 Keine Ahnung :- ) Ich kann dir sagen, welches Haushaltseinkommen ich habe und was ich daran an Miete abdrücken muss. Was andere verdienen weiß ich nicht und eine Tabelle, die barrierefrei wäre, sehe ich auf die Schnelle leider nicht. Kannst aber sicher sein, dass ein metallverarbeitender Betrieb auch bei uns nicht überdurchschnittlich hohe Gehälter bezahlt. Ich sehe nur jede Woche- weil eine Bekannte eine Wohnung sucht-dass die Mieten hier kaum mehr zu stemmen sind für einen Single.
6Pontius31. August 2025
@5 Und wie hoch ist das durchschnittliche Haushaltseinkommen? Die Karte zeigt das Verhältnis an Kaufpreisen zu diesem - und bei Mieten wird es ähnlich sein.
5raffaela31. August 2025
Diese Tabelle kann für uns einfach nicht stimmen! 12 Euro p/qm ist normal und nicht unten angesiedelt. Durch Schweiz Verkaufspreise und Gastronomie nicht niedrig - aber 100 km weiter wahrscheinlich Schnitzel zu 10 Euro...
4Pontius31. August 2025
Dann senken wir die Sozialabgaben und die Schere geht wieder zu - oh wait... @2 Und 100km abseits von München? <link> Da liegt man dann im Mietniveau unter Greifswald, das über dem deutschen Durchschnitt liegt. Was wenig verwundert, da dies in vielen Städten der Fall ist.
3setto31. August 2025
Und dann sollte man das daraus resultierende nicht vergessen: Die sich ergebende Rente!!
2raffaela31. August 2025
Ganz allgemein ist es schon ein Unterschied, ob ich meinen Lohn in München oder Greifswald ausgeben muss.
1slowhand31. August 2025
>> Lohnentwicklung zwischen Ost und West geht weiter auseinander << Ist doch nichts Neues und auch logisch. Wenn der Lohn z.B. um 4% erhöht wird steigt er bei 40.000€ (40.800) natürlich nicht so wie bei 50.000€ (51.000). Über die Jahre summiert sich das und die Schere öffnet sich weiter.