Berlin (dpa) - Angesichts der weiter kritischen Corona-Lage müssen sich die Menschen in Deutschland auf längere Alltagsbeschränkungen bis in den Februar hinein gefasst machen. Dazu könnten auch neue Vorgaben zu stärker schützenden Masken und zum Arbeiten von zu Hause kommen, wie vor Beratungen von ...

Kommentare

(49) carnok · 19. Januar um 12:38
"Es ist besser, wenn wir jetzt zusammen noch die nächsten zwei, drei, vielleicht vier Wochen die Zahlen deutlich runterbringen". Da erinnere ich mich nur mal an den "Wellenbrecher-Lockdown". Wie sprach Herr Spahn da? "Der Wellenbrecher funktioniert doch (...) Das exponentielle Wachstum ist gebrochen"... 2 Monate später sind wir im "echten" Lockdown und der soll noch verschärft werden - Hat ja alles sehr gut geklappt....
(48) LordRoscommon · 18. Januar um 20:08
@47: Derzeit läuft die Umwandlung in einen Park, neue Gräber werden dort schon länger nicht mehr vergeben, aber der Friedhof hat eine Kriegsgräberabteilung. @46: Auf der Seite zu mir hin waren vornehmlich Urnengräber, aber Windhosen hab ich noch keine gesehen. Was raschelt da im Fichtendickicht? Dicke Finken picken tüchtig ;-)
(47) k507171 · 18. Januar um 20:01
@45 Na die Toten haben dort ja auch vorschriftsmäßig zu liegen. Reihe an Reihe still bis zum jüngsten Tag. Alles andere ist sicherlich gesetzlich untersagt.
(46) tastenkoenig · 18. Januar um 19:59
@45: Keine Rotationsgeräusche? *scnr*
(45) LordRoscommon · 18. Januar um 19:56
@44: ich wohne seit 23 Jahren unmittelbar neben einem Friedhof. Von dort gabs noch keine Beschwerden über meinen Musikgeschmack ;-)
(44) k507171 · 18. Januar um 19:52
@43Vor Friedhöfen muss man keine Angst haben. Mein Vater war Pfarrer und wir wohnten neben dem Friedhof. Ich hatte da nie Angst auch nicht in der Nacht. Wenn dort was passiert dann von Mensch zu Mensch. Geister oder Untote bekam ich nie zu Gesicht. Aber es ist ein Ort wo alte Frauen ausgeraubt und bedroht werden. Nichts überirdisches nur der normale menschliche Abgrund.
(43) LordRoscommon · 18. Januar um 19:43
@42: Vielleicht höre ich zuviel Doom-Metal - da geht alles etwas langsamer ;-)
(42) Pontius · 18. Januar um 19:38
@40 Kommt das nicht schon Punkt Mitternacht?
(41) k507171 · 18. Januar um 19:37
@40 😅 davon gehe ich aus.
(40) LordRoscommon · 18. Januar um 19:34
@39: Ja, nachts um 1 auf dem Friedhof ... da macht einem ein Hüne in Lederklamotten weniger Angst als ein kleines Mädchen im weißen Kleid ;-)
(39) k507171 · 18. Januar um 19:29
@37 na dann stell dir erstmal Totengräber vor wenn die auf der Arbeit übernachten müssten 🥶
(38) thekilla1 · 18. Januar um 19:28
@33 Genau das ist ein zusätzliches Problem. Wenn das noch ein paar Monate so weitergeht, dann haben wir bald einen Haufen soziale Krüppel draußen herumlaufen. ;-)
(37) LordRoscommon · 18. Januar um 19:24
@36: Ja, Leute wie Dich meine ich. Auch Aldi & Cie. machen ja nicht um 18 Uhr zu. In Krankenhäusern ist Schichtdienst üblich, genau wie in Pflegeheimen. Ihr könnt doch nicht alle im Betrieb noch übernachten.
(36) Stoer · 18. Januar um 19:17
@35: wenn ich Mittagschicht habe arbeite ich bis 22 Uhr...Sollte ich angehalten und kontrolliert werden,hab ich von meinem Arbeitgeber eine Bescheinigung erhalten,die ich dann vorzeigen kann. Somit auch kein Problem...
(35) LordRoscommon · 18. Januar um 19:06
@34: Naja, irgendwie müssen Leute, die bis spätabends arbeiten, doch nach Hause kommen.
(34) guk · 18. Januar um 19:00
@32, es würde noch besser klappen, wen die Ausgangsperre auch wirklich überwacht würde! Ich sehe täglich nach 20 Uhr noch Personen auf der Straße die nicht kontrolliert werden. Auch ist in S der ÖPNV nach 20 Uhr nicht eingeschränkt, dieses verleitet dazu die Sperre nicht so ernst zu nehmen. Ich bin in der glücklichen Lage, das ich auch nach 20 Uhr noch auf die Straße darf.
(33) smailies · 18. Januar um 18:27
@32: Nur mal so: Ich habe zwei Bekannte - singels, voll berufstätig. Außerhalb der Arbeit ist bei denen jetzt eigentlich endgültig essig mit irgendwechen Kontakten. Ich beobachte eine zunehmende Depressivität und Passivität bei beiden. Das was Du als "Hirnakrobaten" bezeichnest bezeichnet man andernorts als "Sozialkontakte". Ohne die wird man irgendwann auch Irre.
(32) raffaela · 18. Januar um 16:55
@31 Richtig! Und das klappt bei uns - jedenfalls im näheren Umfeld - ganz gut und keiner meckert. Und @30 stimme ich zu: Abends wird gerne nochmal jemand besucht. Das verhindert man dann zumindest annähernd, wenn auch manche dann meinen, sie müssten dort übernachten. Solche Hirnakrobaten gibt es leider mehr als genug. Und wer tagsüber einer Arbeit nachgehen muss, der kommt schon gar nicht auf solche Ideen.
(31) ticktack · 18. Januar um 15:50
In Baden-Württemberg gibt es seit Wochen eine Ausgangssperre am 20:00. Das scheint dort einigermaßen zu klappen.
(30) Irgendware · 18. Januar um 13:56
Also ich würde eine abendliche und nächtliche Ausgangssperre als sinnvoll empfinden, da sie vor allem viele Treffen im privaten Rahmen verhindern würde. In meinem Umfeld kann ich zumindest beobachten, dass viele - gerade am Wochenende - spät abends noch Freunde und Familie besuchen. Die Ausgangssperre dürfte aber nicht erst um 0 Uhr starten, besser wäre sowas wie 21 Uhr.
(29) k507171 · 18. Januar um 13:42
@28 wahre Worte.
(28) Moritzo · 18. Januar um 13:32
Eine nächtliche Ausgangssperre ist ein Witz. Ich denke, die allermeisten Menschen sind nachts zuhause, denn nirgends kann man hingehen. Kinos, Bars, alles dicht. Diese Maßnahme wäre für mich einer der Sinnlosesten überhaupt. Da würde ich eher Vorschlagen, Aufzüge generell nur einzeln zu benutzen. Auch Menschenschlangen müssen verboten werden. Denn steht man 3 Minuten an einer Stelle und rückt dann auf, steht man automatisch in den Aerosolen des Vordermanns. Natürlich auch Minutenlang...
(27) Faroul · 18. Januar um 12:32
Was soll den so ne Ausgangssperre bringen, als wenn der Virus nachtaktiv wäre. Wer feiern will, tut das und findet Lösungen. In den Supermärkten ist ab 20 Uhr eh Totentanz, und sonst hat ja nix auf, wo es sich hinzugehen lohnte. Und HO geht gar nicht überall, wir sind ja nicht alle IT'ler & Co. DIe Wirtschaft ist doch jetzt schon am Arsch, außer Biontec...
(25) k507171 · 18. Januar um 12:16
Man ist ja langsam Lockdown erprobt. Was immer da an neuen Auflagen auch kommen mag, viel schlimmer kann es ja nicht mehr werden.
(24) Interpol61 · 18. Januar um 12:13
in Bayern ist diese Ausgangssperre seit längeren 21:00 - 05Uhr
(23) deBlocki · 18. Januar um 11:50
@22 Puh, ich würde es dann wohl darauf ankommen lassen und mich nicht ins Homeoffice zwingen lassen... Aber meine Firma ist da Gott sei Dank flexibel.
(22) thrasea · 18. Januar um 10:54
@17 Das ist ja der Vorschlag, das zu ändern. Ein Gesetz oder eine Verordnung wird wohl dann über deinem Arbeitsvertrag stehen. Schau mal ins Arbeitsschutzgesetz, § 18, insbesondere (1) und (3). Prinzipiell geht es aber eher um die Arbeitgeber, die gar kein Homeoffice zulassen (wollen).
(21) anddie · 18. Januar um 10:50
@17: Ist bei uns auch so. Es gibt die Bitten seitens Geschäftsleitung, dass wir möglichst im Homeoffice sind. Aber auch immer die Hinweise (auch vom Betriebsrat), dass das aktuell aufgrund der Gesetzeslage nicht angeordnet werden kann. @19: Guck dich doch mal um, ich würde behaupten, so min. jeder 20. auf der Straße ist eher den Vorschülern zuzuordnen. Anders kann ich mir so manches Verhalten nicht erklären.
(20) nierenspender · 18. Januar um 10:48
@18 im Text steht auch nur was von "Ausgangssperren ab 20 Uhr", was ja bis auf die etwas veränderte Uhrzeit das Gleiche ist.
(19) raffaela · 18. Januar um 10:43
@16 Ja sind wir denn ein Haufen von Vorschülern oder erwachsene Menschen? Man könnte nicht meinen, dass wir Nachkommen der Dichter und Denker sind. Die würden sich bei solchen kindischen und egoistischen Gedankenspielen die Haare raufen!
(18) deBlocki · 18. Januar um 10:41
@3 Wir hatten Ausgangsbeschränkungen, also zeitlich begrenzt von 22.-6.00 Uhr. Von Ausgangssperren hab ich bisher nur im Ausland gehört.
(17) deBlocki · 18. Januar um 10:41
@8 "muss er aber eine gute Begründung haben, wenn er es ablehnt". Denke ich nicht, solange es nicht im Arbeitsvertrag geregelt ist. Ich habe beispielsweise kein HO im Arbeitsvertrag vermerkt, also kann man mich auch nicht dazu zwingen.
(16) anddie · 18. Januar um 10:22
@13: Dann übernachtet man bei demjenigen, wo man sich Abends getroffen hat und geht dann erst früh aus dem Haus. Die Verweigerer finden immer Lösungen und bei allen anderen sorgt es für Frust. @Homeoffice: Da muss der Arbeitgeber nur Datenschutz anbringen und schon hat er sein Argument.
(15) roger1d · 18. Januar um 10:11
Nur noch Donnerstag länger auf, wäre mein Vorschlag. So wie früher.
(14) setto · 18. Januar um 10:05
Ich bin für die HO-Pflicht( wo möglich), ich kenne genug AG, die mit der Ausrede kommen: meine Daten sind dann nicht mehr sicher. Seit einem Jahr haben wir Corona, da hätte man schonmal Geld in die Hand nehmen können und das abändern. In Handel oder Gastro usw. wurde auch in Luftreiniger z.B. investiert und trotzdem wurden sie abgeschaltet, also kann man jetzt auch mal von der Wirtschaft Opfer verlangen. Es ist nicht nur der Platz, der zählt, auch beim Weg kann man so Kontakte reduzieren
(13) thrasea · 18. Januar um 09:53
@12 IMHO hilft die Ausgangssperre zu bestimmten Zeiten hauptsächlich bei der Kontrolle und Vermeidung von Menschen, denen die Kontaktbeschränkungen gelinde gesagt am A... vorbei gehen - also Menschen, die sich abends irgendwo treffen und zusammen trinken, feiern, was auch immer. Man liest doch immer wieder "wer soll das kontrollieren..." Wer jetzt um 22 Uhr auf der Straße ist, kann einfach angesprochen werden und braucht einen guten Grund.
(12) anddie · 18. Januar um 09:47
Also wenn die Geschäfte rund um die Uhr geöffnet haben, dann haben dort die Angestellten kein Privatleben mehr und somit automatisch reduzierte Kontakte. Wäre doch mal ein Ansatz. Zur Ausgangssperre. Da frag ich mich schon, was die bringen soll, wenn alles zu hat und man niemanden treffen darf. Also wer wäre denn davon dann betroffen (triftiger Grund findet sich immer irgendwie)?
(11) raffaela · 18. Januar um 09:38
Ja @10 Man könnte rund um die Uhr öffnen, damit die Mitarbeiter bei den Discounter schön ausgelastet sind. ;) Es geht ums Kontakte beschränken. Da dies offensichtlich bisher in den meisten Köpfen nicht angekommen ist, und Kontakte nicht kontrollierbar, ist es einfacher, die Leute ab 20 Uhr zuhause zu wissen. Wer dann auf der Straße rumdackelt fällt eben auf und wird mit Bußgeld rechnen müssen! Und wie @5 bereits erwähnt hat - bei uns gilt das schon seit Wochen. Ich höre niemanden der stöhnt.
(10) KonsulW · 18. Januar um 09:33
Wenn alles früher schließt, wird es vorher dafür um so voller. Deshalb keine gute Idee.
(9) raffaela · 18. Januar um 09:31
@6 Ich erinnere mich auch noch an Zeiten, als bei uns in Ba-Wü Geschäfte ab 18 Uhr 30 dicht waren. Mittwochs ab 12 Uhr 30 u. Samstags ebenso. Seltsamerweise haben wir alle, trotz Beruf, dies überlebt und der Vorratsschrank samt Kühlschrank war gefüllt. Ich bin noch nie abends einkaufen gegangen. Da sind bestimmt Obst u. Gemüse überlagert. @7 Bestimmt freuen sich auch mal die Servicekräfte in den Supermärkten, wenn sie mal vor 23 Uhr zuhause sind. Man muss ja nicht täglich einkaufen.
(8) thrasea · 18. Januar um 09:30
@7 Man muss das nicht alles zerreden. Ich kaufe ein, wenn der Laden gerade öffnet - da ist es auch schön leer. Homeoffice kann nach wie vor der Arbeitgeber entscheiden - mit der geplanten Regelung muss er aber eine gute Begründung haben, wenn er es ablehnt. Einfach nur die Mitarbeiter im Blick haben wollen reicht dann nicht mehr. Das wäre auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Es darf einfach keine gefüllten Großraumbüros mehr geben, solange wir die Kontakte minimieren müssen.
(7) Semiramiz · 18. Januar um 09:23
Es macht total Sinn die Öffnungszeiten der Läden zu kürzen, das hilft ungemein beim Kontakte reduzieren. Wir haben uns in den letzten Wochen angewöhnt immer erst deutlich nach 20 Uhr einkaufen zu gehen, denn - oh Wunder - da sind die Supermärkte leer. HomeOffice Pflicht ist witzig, wer will denn entscheiden, ob ein Arbeitsplatz HomeOffice tauglich ist oder nicht? Außerdem ist es auch ein Unterschied, ob ich 1-2 Tage pro Woche HO mache oder Vollzeit im HO bin...
(6) jensencom · 18. Januar um 09:11
Ich erinnere mich an eine Zeit, da waren alle Geschäfte um 18 uhr zu. Das war normal... Homeofficepflicht wäre witzig... Zusteller, Müllabfuhr, Bauarbeiter,... :D
(5) thrasea · 18. Januar um 09:03
@3 Nur in manchen Bundesländern, nicht überall. In BaWü haben wir die Ausgangssperre nun schon seit ein paar Wochen. Geändert hat sich für uns / meine Familie dadurch aber nichts. Ja, man muss abends ab 8 ohne triftigen Grund nicht mehr unterwegs sein, die Geschäfte haben jetzt nicht mehr bis 22 Uhr geöffnet.
(4) bobbygismo · 18. Januar um 08:54
bis vor 2 wochen hatten wir ausgangssperre
(3) nierenspender · 18. Januar um 08:53
Gibts die Ausgangssperren nicht schon ne ganze Weile? Oder wieder nicht überall?
(2) Marc · 18. Januar um 08:46
Ich persönlich hoffe, dass es keine Ausgangssperren gibt.
(1) rak09 · 18. Januar um 06:15
Ich bin sehr dafür,dass geimpfte Lockerungen bekommen! Meine 90 Jährige Mutter will schon seid langem mal wieder alleine in die Kneipe u saufen. Was sollen die 80 Jährigen auch sonst machen ( schlecht hören - sehen ) da hilft nur saufen. Hallo Herr Maas geht`s noch ? Einige Politiker scheinen echt zu leiden!