Im Europäischen Parlament ist ein lebhafte Debatte über die Verwendung von EU-Geldern durch Umweltorganisationen und andere Nichtregierungsorganisationen entbrannt. Der Auslöser sind Vorwürfe, dass finanzielle Mittel des Life-Programms der Europäischen Kommission angeblich genutzt wurden, um […] mehr

Kommentare

9Pontius05. Februar 2025
@8 Und dann wird weiter Dreck auf die NGOs geworfen, irgendwas wird schon haften bleiben...
8Sonnenwende04. Februar 2025
Gratuliere zur Selbsterkenntnis. Man weiß ja, der erste Schritt und so ... Ach nö, doch nicht, echt jetzt, schon wieder Whataboutism?
7Brutus7004. Februar 2025
ja, wie gesagt, was nicht sein darf kann nicht wahr sein... <link>
6Sonnenwende04. Februar 2025
Naja, wenn man sein Selbstverständnis aus der Verbreitung und Verstärkung von Fake News bezieht ...
5Pontius04. Februar 2025
"Nicholas Aiossa, EU-Direktor von TI, bekundete bei einer Pressekonferenz in Brüssel, es gebe keinerlei Anhaltspunkte für Regelverstöße oder den Missbrauch von EU-Geldern." "Letztlich räumt Hohlmeier ein, dass Organisationen das Recht haben, ihre Anliegen zu äußern." Aber klar, es ist pure Naivität und blindes Vertrauen...
4Brutus7004. Februar 2025
Die Naivität und das blinde Vertrauen in die Politik sind bei einigen Zeitgenossen erschreckend grenzenlos, mehr kann man dazu nicht sagen. Man hätte ja z.B. aus der Corona-Pfizer-Affäre etwas lernen können, aber nein - was nicht sein darf kann einfach nicht wahr sein.
3Pontius04. Februar 2025
@2 Siehe doch #1, das fällt bei einigen auf fruchtbaren Boden...
2Sonnenwende04. Februar 2025
Naja, Monika Hohlmeier. Und wenn selbst Eulerpool am Ende einer News schreibt, dass sie die Vorwürfe schon wieder relativiert hat, dürfte sie das wohl kaum belegen können.
1Brutus7004. Februar 2025
Bei der EU muß man sich über gar nichts mehr wundern.